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17 Tore: Hock nicht zu stoppen

Einen weiteren Riesenschritt in Richtung Aufstieg in die erste Bundesliga machte der ASV Hamm. Ohne den ehemaligen HSG-Spieler Rasmus Söby und somit ohne den etatmäßigen Halbrechten im Rückraum spielte der designierte Aufsteiger wie aus einem Guss und ließ dem Gastgeber nie auch nur die Spur einer Chance. Der ASV Hamm war von Beginn an hellwach. Lediglich in den ersten zehn Minuten konnte der Gastgeber dagegenhalten, sich nach dem 1:3 (4.) noch einmal auf 6:7 (11.) herankämpfen. Dann aber schlug der ASV Hamm unbarmherzig zu. Überragend dabei Rückraumschütze Marcus Hock. Er erzielte allein 17 Tore und war von der Abwehr der Gastgeber überhaupt nicht zu stoppen. Der ASV nutzte die erste kleine Schwäche der HSG Varel, setzte sich auf 11:6 (16.) ab. Von da an fand die HSG nicht mehr ins Spiel zurück, scheiterte an der aufmerksamen ASV-Abwehr und wurde im Gegenzug überrannt. Konzentriert im Abschluss baute Hamm die Führung schon bis zur Pause auf 17:10 aus. Doch der ASV Hamm wollte mehr. Nach dem Wechsel ein ähnliches Spiel. Varel fand nur selten Lücken in der sicheren ASV-Deckung. Die Gäste, schnell auf den Beinen, ließen bei ihren Kontern der HSG kaum Zeit, sich zu formieren. Tor um Tor wuchs die Führung des ASV Hamm über 23:13 (39.) und 29:17 (49.) auf 37:25 am Ende. Hamm