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Absolut positives Zwischenfazit

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Nach einem halben Jahr bei der SG BBM Bietigheim fühlt sich Trainer Hartmut Mayerhoffer in der schwäbischen Handball-Hochburg bestens aufgehoben. "Mein Fazit fällt absolut positiv aus. Wenn man sich die Tabelle anschaut, kann man von einer sehr guten Hinrunde sprechen. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff ist ein gewisses Spielsystem zu sehen. Es herrscht ein sehr positives Umfeld, in dem Handball eine große Rolle spielt. Hinzu kommen verlässliche Personen, mit denen man gut zusammenarbeiten kann. Das hat mir alles bisher viel Spaß gemacht", meint der ehemalige Meistertrainer des Drittligisten TSV Friedberg, der mit seiner neuen Mannschaft auf einem Aufstiegsplatz überwinterte.

Die beiden ersten Plätze sieht Mayerhoffer an den HC Erlangen und die TSG Friesenheim vergeben. "Dahinter sehe ich ein sehr breites Feld, das den dritten Platz ausspielen wird. Das reicht von uns auf Platz drei bis auf Rang elf zum TV Bittenfeld", erwartet der Bietigheimer Trainer eine spannende und enge Rückrunde. "Es steht außer Frage, dass wir uns nicht verschlechtern wollen. Sollte es am Ende reichen, würden wir uns nicht dagegen wehren. Wir können durchaus eine erfolgreiche Saison haben, auch wenn diese nicht mit dem Aufstieg in die Erste Liga enden sollte", so der SG-Coach.


Ohne das Erfolgstrio

Auf die Rückrunde hat er seine Mannschaft in vier intensiven Trainingswochen vorbereitet und dabei Erfolgserlebnisse gesammelt. Der erste Test gegen den Erstligisten HBW Balingen-Weilstetten ging zwar verloren, aber da fehlten mit Christian Schäfer, Andre Lohrbach und Timo Salzer drei der besten Shooter der Vorrunde aus Verletzungs- oder Krankheitsgründen.

Bei einem Turnier in Öhringen waren dann Timo Salzer und Lorhbach wieder dabei. Im Halbfinale besiegten die Bietigheimer den Bundesligisten Frisch Auf Göppingen deutlich, und im Finale gab es die Revanche gegen den Zweitliga-Tabellenführer HC Erlangen für die Punktspielniederlage kurz vor Weihnachten. Erlangen hatte sich zuvor gegen Balingen durchgesetzt. "Man muss das relativieren. Die Erstligisten sind etwas später ins Training eingestiegen, da es für sie erst eine Woche später losgegangen ist. Aber natürlich braucht man eine gewisse Leistungsstärke, um so ein Turnier zu gewinnen", wollte Mayerhoffer den Erfolg bei dieser hochkarätigen Veranstaltung nicht zu hoch hängen.

Die beiden Niederlagen zum Ausklang der Vorrunde in Erlangen und gegen den TV Bittenfeld seien während der ersten Tage der Rückrunden-Vorbereitung abgehakt gewesen, berichtet Mayerhoffer. "Wir haben uns sehr bewusst auf die Rückrunde vorbereitet und uns Aufgaben gestellt, wo wir uns verbessern wollen und was wir im Vergleich zu diesen beiden Spielen besser machen müssen. Wir können aber mit vielen Spielern sehr zufrieden sein. Der dritte Platz ist der Verdienst der gesamten Mannschaft", so der SG-Trainer.