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Blasser Auftakt von Schwerin

Die ersten 20 Minuten war Schwerins Trainer Dirk Beuchler mit der Leistung gar nicht zufrieden: "Die Probleme lagen in der Abwehr, die stets einen Schritt zu spät kam." Doch nach der Pause wurden dem Aufsteiger deutlich seine Grenzen aufgezeigt, zwischen der 30. und 50. Minute gelangen den Gästen bei ihrer Premiere in Schwerin ganze drei Tore. So zogen die Mecklenburger nach einer blassen ersten Hälfte locker von 16:14 auf 27:17 davon. Großen Anteil daran hatte "Berlin-Express" Martin Murawski, der allein sieben seiner 13 Treffer per Tempogegenstoß erzielte. Nach 47 Minuten durfte sich der von den Füchsen Ausgeliehene auf der Bank zurücklehnen. Jetzt ließ Beuchler, der Torjäger Ingo Heinze nach dessen zuletzt schwachen Leistungen anfangs auf der Bank schmoren ließ, bis auf den Zwei-Meter-Mann komplett die zweite Reihe spielen.