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Ein ganz starker Innenblock

Vor der sehr guten Kulisse von 2.800 Zuschauern war die Partie nur in den ersten Minuten ausgeglichen. GWD spielte mit Dalibor Doder: Der Schwede, bei der WM ins Allstar-Team gewählt, hatte sich im Spiel um Platz 3 gegen Spanien eine schmerzhafte Hüftprellung zugezogen. Gegen Nordhorn verlegte er sich größtenteils auf die Spielführung bei den Grün-Weißen. Nach dem 4:4 legte GWD den ersten Zwischenspurt ein und zog, gestützt auf einen starken Anders Persson im Tor, über 7:4 und 12:6 zum 17:10-Halbzeitstand davon. Die Abwehr mit dem starken Innenblock Evars Klesniks und Carl Johann Andersson war dabei das Prunkstück des Dankerser Spiels.

Nach der Pause kam keine Spannung mehr auf. Die Mindener kontrollierten Spiel und Gegner und verbuchten beim 21:11 die höchste Führung. Dabei präsentierten sich Aljoscha Schmidt und René Bach Madsen stark verbessert. Den Nordhornern, die GWD im Hinspiel am Rande einer Niederlage hatten (die Partie endete nach 29:26-Zwischenstand 29:29) fiel im Angriff nicht viel ein. GWD-Trainer Ulf Schefvert zeigte sich in der Pressekonferenz ausgesprochen zufrieden: "Unser Deckungs-Innenblock hat die beste Saislonleistung gezeigt. Im Angriff haben wir sehr strukturiert gespielt, waren sehr gut vorbereitet." Sein Nordhorner Kollege Heiner Bültmann war erwartungsgemäß nicht sehr angetan von der Leistung seiner Mannschaft.

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