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Empor steigert sich gewaltig

Ein Spiel mit zwei völlig unterschiedlichen Halbzeiten. Im ersten Durchgang lief bei den Rostockern nicht viel zusammen. Die Rückraumspieler hatten große Probleme, sich gegen die offensive 4:2-Abwehr in Szene zu setzen. In der Abwehr offenbarte der Mittelblock Schwächen. "In der ersten Halbzeit waren wir nicht schnell genug auf den Beinen", kritisierte Empor-Trainer Schneider. Der Ballast, den sich sein Team mit vier sieglosen Spielen in Folge aufgebürdet hatte, war offenbar nur schwer abzuschütteln. Der HCE kam wie verwandelt aus der Kabine. Gruszka gab mit dem Treffer zum 16:18 das Zeichen zur Aufholjagd. Zu diesem Zeitpunkt hatte Schneider seine Abwehr bereits von 5:1 auf 6:0 umgestellt. Die Maßnahme zahlte sich aus. Bis zum 24:23 (46.) stand die Partie auf des Messers Schneide, doch Bruna, Thormann, Dethloff und Gruszka sorgten mit ihren Treffern zum 28:23 für klare Verhältnisse. Der Bann in dieser lange Zeit hart umkämpften Partie war gebrochen, zumal bei den Gästen der bis dato überragende Warnecke (9 Tore) aufgrund eines "Pferdekusses" nur noch sporadisch eingesetzt werden konnte.

KOMMENTARE

Gertrude, 06.01.15, 08:05 Uhr
Shoot, who would have thhogut that it was that easy? mehr »
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