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Erstaunliche Schwächen

Was war denn das? Mit dieser Frage auf den Lippen verließen die 370 Anhänger des VfL Potsdam am Freitagabend die Sporthalle. Waren sie zwei Wochen zuvor von ihrer vor Übermut und Kampfkraft strotzenden Mannschaft in der Partie gegen die Dessauer und dann mit einem Auswärtssieg in Emsdetten verwöhnt worden, erlebten sie nun - zumindest eine Halbzeit lang - ihre Jungs beim späten Mittagsschläfchen gegen Bad Schwartau. Fazit: Der Gast nahm die wichtigen Punkte mit ans Ostseeufer.

"Wir haben die Potsdamer an einem sehr günstigen Tag erwischt", freute sich denn auch Schwartaus Trainer Thomas Knorr über den relativ leicht errungenen Auswärtssieg. Heim-Coach Rüdiger Bones hingegen schüttelte den Kopf ob der müden Abwehrleistung und des schwachen Angriffs, der in elf vergebenen, sogenannten einhundertprozentigen Torchancen (davon zwei Strafwürfe) seinen zahlenmäßigen Ausdruck fand. Erst in Hälfte zwei wachte der VFL auf, wurde gleichwertig, ohne die Partie allerdings noch drehen zu können. Insgesamt zeigten die Gäste mit dem starken, einstigen Potsdamer Torhüter Ariel Panzer und dem sich schon perfekt im linken Rückraum eingegliederten Neuzugang Maciek Tluczynki eine souveräne Leistung. Sie hatten bereits das Hinspiel deutlich (39:24) für sich entschieden, erwiesen sich also als psychologische Barriere für die Potsdamer.

KOMMENTARE

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