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Essens Bank trumpft auf

Die Essener wirkten in der Anfangsphase nervös und hatten besonders mit Berlins Rückraumspieler und Haupttorschützen Fabian Böhm einige Probleme. Die Gäste führten trotz des gewohnt gut aufgelegten Tusem-Torwarts Jan Kulhanek schnell mit 3:1, ehe die Essener allmählich besser ins Spiel kamen und die Partie drehten.

Der Vier-Tore-Vorsprung zur Pause erwies sich allerdings keineswegs als ein Ruhekissen. Die Füchse blieben auch nach dem Wechsel zunächst in Schlagweite, auch wenn Fabian Böhm nicht mehr wie im ersten Abschnitt traf. Es zahlte sich letztlich für die Essener aus, dass sie die größeren personellen Alternativen hatten. So fügten sich Philipp Pöter und Simon Ciupinski gut in das Team ein und hatten mit ihren Treffern maßgeblichen Anteil daran, dass der Vorsprung eine Viertelstunde vor Schluss auf beruhigendere sechs Tore anwuchs. bernburg