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Füchse halten die Partie lange offen

"Wir haben in der ersten Halbzeit zu sehr mit Einzelaktionen unsere Chance gesucht, das hat nicht gereicht. Erst als wir mannschaftsdienlicher gespielt haben, konnten wir das Spiel drehen", sagte TUSEM Essens Trainer Maik Handschke nach dem 26:22-Sieg gegen die zweite Mannschaft der Berliner Füchse in der Max-Schmeling-Halle (Vorspiel zur Bundesligapartie Füchse gegen Hannover-Burgdorf).

Ohne Stammspieler Max Rinderle und auch ohne die Spitzenkräfte Fabian Böhm, Colja Löffler und Johannes Sellin hielten die Berliner bis zur 37. Minute gut dagegen und hatten sogar die Vorteile auf ihrer Seite (14:12), brachen dann aber in den folgenden zehn Minuten regelrecht ein (14:19). Den Rest besorgte der lange Ex-Magdeburger Matthias Gerlich, der einen Sahnetag erwischte und mit 15/2 Toren der überragende Akteur des Spiels war. "Mich wundert ein wenig, dass wir so lange so gut mitgehalten haben", sagte Füchse-Coach Alexander Haase.