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Großer Kampf aber keine Punkte

Großer Kampf, aber keine Punkte. Vor 400 Zuschauern konnte Edewecht trotz einer engagierten Leistung die 23:24-Niederlage gegen Schwerin nicht verhindern. Von Beginn an entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Obwohl es für beide Mannschaften um nichts mehr ging, wurde um jeden Zentimeter Boden gefightet. Nach dem 5:5 durch Jörn Wolterink (11.) verlor der VfL etwas seine Linie und den Anschluss (6:9/7:10). Doch das Team von Trainer Arek Blacha kämpfte weiter und kam durch Wolterink zum 12:12-Pausenstand. Edewechts Aufwärtstrend hielt auch nach der Pause an. Der VfL stand vor dem überragenden Torwart Raimonds Steins sehr gut in der Defensive und nutzte seine Chancen. 21:19 (50.) lagen die Gastgeber nach dem Tor von Steffen Köhler vorne. Dann jedoch unterliefen den Ammerländern drei technische Fehler im Angriff. Schwerin übernahm wieder die Führung (22:24). Doch Edewecht steckte nicht auf. Die Chance auf das Remis nahmen die Unparteiischen dann in den Schlusssekunden, als sie den letzten Angriff wegen eines angeblichen Abspielfehlers von Torwart Wendler abpfiffen. Die Uhr lief und wurde zum Pech für den VfL nicht angehalten. Hamm