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Großes Beuchler-Kompliment

Eintracht Hildesheim hatte in der ersten Halbzeit dank überragender Abwehr über weite Strecken - mehrfach sogar mit drei Toren - die Nase vorn, verpasste sogar einen höheren Vorsprung. Doch auch die Gäste ließen reichlich Chancen liegen, scheiterten mehrfach aus aussichtsreicher Position an Torwart Dennis Klockmann, der im ersten Durchgang 17 Bälle hielt. In der zweiten Hälfte erhöhte Schwerin das Tempo und nutzte eine Überzahl, um aus einem 15:13-Rückstand (34.) eine 15:16-Führung (36.) zu machen. Bis zum 19:21 (44.) blieb die Eintracht noch auf Schlagdistanz, doch dann setzte sich Schwerin, wo sich die Außen Christian Zufelde und Danny Anclais in Torlaune befanden, zunehmend ab. Spätestens beim 25:30 in der 57. Minute war die Partie entschieden, den Hausherren gelang nur noch etwas Ergebniskosmetik. "Nach der Pause hatte Schwerin klare Vorteile, weil wir zu viele Fehler im Angriff gemacht haben und in der Deckung keine Bindung mehr hatten", sagte Hildesheims Trainer Gerald Oberbeck. Schwerins Dirk Beuchler war hingegen rundum zufrieden und sprach seiner Truppe "ein großes Kompliment" aus. Hamm