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Hildesheim ist dem Druck nicht gewachsen

Die 120 Gäste-Fans witterten Morgenluft, als der Favorit den 23:18-Vorsprung des VfL (34.) binnen drei Minuten egalisierte. Doch danach waren die Zuschauer wieder erstaunt, wie wenig der Aufstiegsaspirant entgegen zu setzen hatte. Potsdams Vorteile lagen in der aggressiv zupackenden Abwehr. Auf der anderen Seite hatten die Hildesheimer Samthandschuhe übergezogen und fielen immer wieder auf die simplen Hüftwürfe von Lasse Kohnagel herein. Zudem hielt Torwart Dennis Klockmann bis zur Pause fast keinen Ball.

Hildesheim Trainer Gerald Oberbeck ließ Potsdams Spielmacher Lars Melzer in der End der ersten Hälfte durch Marcus Schiech in Sonderbewachung nehmen. Trotzdem blieb die Defensive ein Unsicherheitsfaktor, 19 Gegentore in der ersten Hälfte waren Beleg für ungewohnte Abwehrschwäche seiner Mannschaft, die beim Gang in die Kabine mit 17:19 zurück lag. Nach der Pause war keine Besserung in Sicht In der Schlussphase, als die Norddeutschen immer nervöser wurden, bahnte sich ein Debakel an. Oberbeck sinnierte nach dem Abpfiff: "Bei uns sind alle Dämme gebrochen. Die meisten Spieler waren dem Druck nicht gewachsen." Die Potsdamer, die den Titelkampf spannend hielten, freuten sich diebisch. Florian Schugardt: "Der Gegner hat uns unterschätzt. Wir wollten die Fans auch für die neue Saison gewinnen, wenn wir endlich in einer neuen Halle spielen"

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