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Klockmann sorgt für Schub

Die ersten sieben Minuten waren nicht die Sache von Hildesheims Torwart Dennis Klockmann. Trainer Gerald Oberbeck reagierte und brachte Marco Stange. Als seine Mannschaft nach 38 Minuten aber mit 16:20 im Hintertreffen lag, sah sich Oberbeck erneut zum Handeln gezwungen und stellte wieder Klockmann zwischen die Pfosten. Der baumlange Schlussmann wurde fortan zum schier unüberwindlichen Hindernis für den TuSEM. Mit dem überragenden Torwart im Rücken steigerte sich auch die Eintracht-Deckung und im Angriff wurde mehr Druck ausgeübt. Binnen 15 Minuten legten die Hausherren eine 11:2-Serie hin und hatten beim 27:22 nach 53 Minuten die Partie zu ihren Gunsten gedreht. Die makellose Heimbilanz hat somit weiterhin Bestand. "Wir sind froh über die Punkte gegen einen unmittelbaren Konkurrenten im Kampf um die Qualifikation. Überhaupt sind die Heimspiele in diesem Jahr besonders wichtig, weil die Liga eine nie gekannte Ausgeglichenheit aufweist. Mit dem Torwartwechsel hat unser Spiel noch einmal einen Schub bekommen", so Eintracht-Trainer Oberbeck.