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Nordhorn tut sich schwer

Als Bobby Schagen 68 Sekunden vor Schluss zur Strafwurf schritt, mag manchem Nordhorn-Fan unter den 1.167 Zuschauern im Euregium nichts Gutes geschwant haben. Schließlich hatten die Gastgeber den Dessau schon vier von fünf Siebenmetern verworfen. Und Schagen hatte je einmal Latte und Pfosten getroffen, ehe er nun bei 28:27 einen dritten Versuch unternahm - und traf.

Nachdem der nächste Angriff der Gäste eine Beute von Torhüter Björn Buhrmester geworden war, konnten sie wenige Sekunden vor Schluss nur noch einmal verkürzen - zum 29:28 (14:13)-Endstand für die HSG. "Das war nicht unser schönstes Spiel", sagte Heiner Bültmann, was vom Nordhorner Trainers stark untertrieben war, doch ihm war nur eines wichtig: "Es ging nur um die Punkte. Das war ein ganz, ganz großer Schritt Richtung eingleisige zweite Liga." Auch wenn sich die HSG mal mit drei oder vier Toren abgesetzt hatte, sorgte das nicht für Entspannung. Die Dessauer kämpften sich immer wieder heran, letztmals bei 26:26 (55.), nachdem sie bei 20:24 (46.) mal wieder mit ins Hintertreffen geraten waren.

KOMMENTARE

Rock, 07.01.15, 02:45 Uhr
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