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Varel verkauft sich teuer

"Die Jungs haben sich teuer verkauft," so das Fazit von Varels Trainer Peter Kalafut. Der abstiegsbedrohte Gastgeber konnte gegen den Tabellenführer nur ein Rumpfteam mit acht Feldspielern aufbieten, doch das zeigte wenig Respekt vor dem Favoriten. Die Vareler Fans waren nach Abpfiff keineswegs enttäuscht, hatten sie doch eine toll kämpfende Heimmannschaft gesehen.

Bis zum 8:6 führte die HSG, als dann Uwe Kalski mit einem Siebenmeter scheiterte, glich Hildesheim kurz darauf zum 8:8 aus. Noch einmal brachte Niels Bötel sein Team mit 10:9 in Front, doch Hildesheim drehte den Spieß um und nahm ein 11:10 mit in die Pause. Bis zum 15:16 (30.) hielt Varel Anschluss, dann schwanden die Kräfte. Hildesheim nutzte die Chance, zog auf 23:19 (49.) davon. Beim 23:26 keimte noch einmal ein wenig Hoffnung auf. "Mit unserer aggressiven Abwehr haben wir Hildesheim einige Probleme bereitet, doch sie hat viel Kraft gekostet," reichte diese, nach Aussage von Trainer Kalafut, am Ende, bedingt durch fehlende personelle Alternativen, nicht.

KOMMENTARE

Betty, 19.07.15, 03:48 Uhr
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Ethanael, 30.06.15, 11:24 Uhr
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