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VfL dreht nach der Pause auf

In Durchgang eins boten beide Teams eine schwache Vorstellung. Gastgeber Potsdam musste bereits nach zwei Minuten Bolduan ersetzen (Rippenprellung) und schickte nach 20 Minuten den angeschlagenen Regisseur Melzer (Rückenprobleme) aufs Parkett um mehr Struktur in die Aktionen zu bringen. Erst nach der Pause gelang es Potsdam sich abzusetzen. Der Gastgeber zog vom 17:16 (38.) bis zum 27:20 (54.) davon. Bei den Ostfriesen konnte es der omnipräsente Trainer Kalafut allein nicht richten. Zudem schwächte sich das Team durch Zeitstrafen selbst und scheiterte im immer wieder an VfL-Keeper Frank.

Potsdams Trainer Bones war zufrieden: "Wir haben uns im Verlauf der Partie enorm gesteigert und zur Sicherheit gefunden." Varels Coach Kalafut meinte: "Wir haben zu statisch agiert und im Angriff zu keiner Linie gefunden." bernburg

KOMMENTARE

derlorenz, 06.09.10, 11:40 Uhr
was ist denn das für ein (veralteter??) artikel? ich dachte, potsdam hat in schwerin gewonnen.... mehr »
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