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VfL kann wieder aufatmen

Nach drei Niederlagen in Folge hatte der VfL kurzfristig reagiert, den Rückraumlinken Maciej Tluczynski vom österreichischen Erstligisten HC Alpla Hard verpflichtet. Doch offensive Akzente konnte der 28-Jährige nach nur zwei Trainingseinheiten noch nicht setzen. Fünf Würfe, ein Tor, ein Ballverlust. "Vorn hakt es noch, das Timing stimmt nicht, aber in der Abwehr war es ganz gut", befand der Pole. Der VfL - ohne die verletzten Kasza, Zeschke und einem angeschlagenen Schult - brauchte eine Viertelstunde, um seine Verunsicherung abzulegen, zog aber dank eines guten Jahn (7 Tore), eines starken Rechtsaußen Dombrowski (8) und einer nun zupackenden Abwehr auf 20:10 (37.) davon. Die seit dem 4. September sieglosen Gäste drohten unterzugehen, "doch wir haben uns dann gut aus der Affäre gezogen, nie aufgegeben", erklärte HCA-Trainer Filippov.