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VfL zeigt zwei Gesichter

Die "Hansehölle" Lübeck, für Wilhelmshaven hat sie den Schrecken verloren. Nach dem 37:32-Sieg im Vorjahr, entführte der WHV jetzt einen Zähler. Und das ohne Spielmacher Köhrmann, der nach 33 Minuten verletzt vom Feld musste.

Doch WHV-Manager Dieter Koopmann haderte etwas: "Wir haben den VfL die letzten 20 Minuten beherrscht. Wir hätten hier gewinnen müssen." Der WHV führte kurz vor Schluss 25:23 (55.). Die 1.914 Zuschauer hatten bis dato einen VfL mit zwei Gesichtern erlebt. Selbst- und treffsicher, kombinationsfreudig und in der Defensive zupackend - so präsentierte sich Schwartau auch ohne die verletzten Schult und Zeschke vor der Pause. Der VfL führte 16:9 (28.), sogar nach der Pause noch 19:13 (39.). Was dann passierte nannte Coach Thomas Knorr später "kopflos, schlimm, katastrophal". Fehlabspiele, Stürmerfouls und Fehlwürfe im Takt. Wilhelmshavens Torhüter Oliver Krechel wurde zum Helden der Wilhelmshavener Aufholjagd, wehrte allein nach der Pause 13 Bälle ab. Doch Schwartau kämpfte sich zurück in die Partie und glich 32 Sekunden vor Schluss aus.

KOMMENTARE

Philinda, 13.08.15, 15:47 Uhr
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Unity, 12.08.15, 17:56 Uhr
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