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WHV hat Luft für 60 Minuten

Magdeburg bleibt der Lieblingsgegner des WHV, der bereits in der vergangenen Saison schon zwei Mal als Sieger die Halle verlassen hatte. Der Gast fand besser ins Spiel, führte auch verdient mit 8:4 (10. Minute) und 9:5 (12.), doch dann kam der Gastgeber. Angeführt von einem starken Christian Köhrmann holte der WHV Tor um Tor auf und drehte die Partie bereits bis zur Pause (17:16).

Gut sichtbar die Philosophie und die Handschrift des neuen Trainers: Wann immer es geht, spielt das Team schnell, rennt sich dabei nicht mehr über den Haufen, weil Laufwege bekannt sind und diese auch trainiert wurden. Zudem stellt sich der WHV wieder als Einheit dar und hat wieder Luft für die geamte Spieldauer. "Wir können jetzt 60 Minuten gehen und haben dieses Spiel auch deshalb in der Endphase gewonnen", freute sich WHV-Kapitän und Co-Trainer Christian Köhrmann nach dem Spiel. Die "Physische Stärke" und den "Charakter der Mannschaft" hat nach Auffassung von Trainer Andrzej Staszewski den Ausschlag gegeben, wobei er die gesamte Mannschaft lobte.

Hamm