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"Wie du mir, so ich dir"

Wie du mir, so ich dir: Bei einem der wenigen Aussetzer in der Saison verloren die Potsdamer in Magdeburg 34:41. Nun durchbrach der VfL die "Schallmauer" der 40-Tore-Marke und revanchierte sich eindeutig.

Danach sah es zunächst aber nicht aus. Die Elbstädter, die mit nur einem Torwart und acht Feldspielern angereist waren, hielten tüchtig dagegen. Erst eine Auszeit von VfL-Coach Rüdiger Bones änderte die Situation. "Wollt ihr den guten Gesamteindruck der letzten Monate gefährden?", appellierte er an seine Sieben. Fortan lief es wie geschmiert. Fünf Minuten später stand es 18:12. Beim VfL freute man sich über eine sensationelle Saison.

"Wir sind auf einer Erfolgswelle geschwommen", sagte der sportliche Leiter Ralf Kutzner und erggänzte: "Wir hatten bis in die Schlussphase keine Verletzten." Kutzner hatte mit der Verpflichtung von Bones, einem alten Kumpel aus gemeinsamen DDR-Oberliga-Zeiten bei Stahl Brandenburg, einen guten Griff getan. Den VfL zeichnete in dieser Spielzeit die große Fitness und die Spielkultur aus.

KOMMENTARE

Julio, 06.01.15, 16:27 Uhr
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