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Youngster schlagen sich gut

Aufgrund der langen Verletztenliste machte die Eintracht aus der Not eine Tugend und hatte mit Kay Behnke, Nils Eichenberger, Lothar von Hermanni und Chris Meiser gleich vier A-Jugendliche im Aufgebot. Das Not-Team zog sich mit einer starken kämpferischen Leistung prächtig aus der Affäre und führte bis zur 32. Minute sogar mit 14:13. Erst danach gewann Emsdetten etwas Oberwasser, dennoch blieb man bis zum 18:20 (50.) auf Schlagdistanz. Als sich die Gäste dann aber aufgrund körperlicher und kräftemäßiger Überlegenheit beim 18:22 in der 53. Minute erstmals auf vier Tore absetzten, war die Partie entschieden. Emsdetten tat sich gegen die gute Hildesheimer Deckung, in der Torwart Dennis Klockmann einmal mehr Turm in der Schlacht war, lange Zeit schwer. "Großes Kompliment an meine Truppe. Mit mehr Konsequenz in der Chancenauswertung wäre sogar mehr drin gewesen", war Eintracht-Trainer Gerald Oberbeck trotz der Niederlage zufrieden. TVE-Coach Lars Walther hingegen haderte mit der schwachen Angriffsleistung seines Ensembles: "Wir können nur mit unserer Abwehr zufrieden sein." Hamm