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Nordhorn schafft gegen Schwerin schon wieder keinen Sieg

Zufriedenheit nach dem Remis

Das Tempo im Euregium ist längst nicht so hoch wie noch in der letzten Saison. Aber eines sind die Heimspiele der HSG: höchst spannend. Nach zwei Last-Minute-Siegen und einer denkbar knappen Niederlage gab es mit dem 33:33 gegen den SV Post Schwerin erstmals eine Punkteteilung, natürlich nach einer dramatischen Schlussphase.

Der SV Post führte nach einer guten Startphase bereits mit 10:6, die Nordhorner drehten nach der Pause auf und lagen ihrerseits nach 42 Minuten mit 24:20 vorne. "Schon morgen können wir mit dem Punkt leben", sagte Nordhorns Spielertrainer Maik Machulla. Die Schweriner ließen sich im zweiten Durchgang nicht abschütteln.

Die doppelte Manndeckung gegen Machulla und Michael Jahns störte das Angriffsspiel der HSG empfindlich. Das letzte Tor erzielte Schwerins Rückraumriese Ingo Heinze - vom Siebenmeterpunkt. Heinze trat acht Mal zum Strafwurf an, acht Mal ließ er den Nordhorner Torhütern keine Chance. SV-Trainer Dirk Beuchler hüpfte nach dem Schlusspfiff vor Glück: "Ich kann meiner Mannschaft nur gratulieren."