VfL Gummersbach

Geschäftsführer Geerken hört auf

deckarm, 13.06.12, 08:43 Uhr
Natürlich würde dem VfL als Verein eine Strafe "gut zu Gesichte" stehen, aber auf was für einer Grundlage???
Moralisches Fehlverhalten wird nirgendwo in der Welt geahndet. So what?
Und dann immer feste drauf. Die Leittragenden sind leider dann immer die Fans (die übrigens diese Posse geschlossen verurteilen). Es sei denn, gegen die hat man auch noch was?
Gibt nun mal keine Strafen die den AR treffen.
In der Hinsicht ist "unser aller" Herr Bohmann Liebkind, wenn es um den VfL geht, aber sonst...? Dieser "Herr" wartet doch nur drauf endlich diesen Verein aus der BL zu kegeln.
In diesem thread geht es aber um Herrn Geerken mit seiner richtigen Entscheidung, und der zolle ich absoluten Respekt.
Klaus M., 11.06.12, 21:30 Uhr
Hoffentlich kommt dieser ungeheuerliche Vertragsbruch dem VfL teuer zu stehen. Was würden diese Dilettanten im Aufsichtsrat eigenlich sagen, wenn Sponsoren einen bestehenden Vertrag nicht einhalten?
Die HBL sollte endlich mal konsequent sein und sich nicht jedes Jahr von den Gummersbachern hinters Licht führen lassen. HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann, lassen Sie sich nicht zum Hampelmann machen und zeigen Sie den Gummersbachern die längst fällige rote Karte. Axel Geerken hat die einzig richtige Entscheidung getroffen und seinen guten Namen in der Handball-Szene nicht auf´s Spiel gesetzt. Chapeau!
L.R., 11.06.12, 19:45 Uhr
Ich kann Axel Geerken wieder in die Augen sehen und möchte mich bei ihm entschuldigen. Ich konnte mir auch nicht denken, das er diesen Entschluß mitgefasst bzw. mitgetragen hat. Er hat mir und dem TVH einiges geholfen. Eins bleibt jedoch: Die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen. Enttäuschend ist auch das die Handballwoche keinen (kritischen) Kommentar geschrieben hat. Auch von der HBL hört man nichts. Aber die Kleinen ........
Christian Kehl, 11.06.12, 08:31 Uhr
Einen Menschen, der mit voller Überzeugung zu und bis in die letzten Konsequenz hinter seinem Wort steht sieht man heutzutage leider viel zu selten im Sport. Und umso ärgerlicher ist es, dass solchen, in unserem Sport verwurzelten Handballfachleuten viel zu oft von Aufsichtsräten, die ihre Kompetenzen eher im Wirtschaftlichen haben - und auch dort belassen sollten - sportliche Entscheidungen aufgezwungen werden. Kein Wunder, dass sportlichen Fachleuten durch solche Auflagen der Spaß an ehrlicher Arbeit genommen wird. Die Entscheidung von Herrn Geerken jedenfalls finde ich in diesem Zusammenhang konsequent, richtig und nötigt mir allerhöchsten Respekt ab.

Gerade die "Unternehmer, die für Erfolge stehen" (G.Timmerbeil) im Aufsichtsrat des VfL sollten wissen, dass sich Erfolg immer nur einstellt, wenn alle Rädchen eines Systems an dem Platz für den sie geschaffen wurden und für den sie ausgewählt wurden optimal funktionieren und zusammwen wirken. Um zu sehen was passiert wenn sich Unternehmer zu sehr ins Sportliche einmischen, braucht man nur den Blick nach Mannheim zu richten. Erfolg schaut anders aus!
deckarm, 09.06.12, 19:02 Uhr
Dieser Mann hat Charakter. Er hat sich nicht auf der Nase herumtanzen lassen, und ist in dieser Posse als Mensch rausgegangen. Die Schuldigen sind in diesem ätzenden Aufsichtsrat zu finden. Hier sind Menschen nichts wert. Unerträglich für uns VfL-Fans, die sich aber ab der kommenden Saison wohl einiges anhören werden müssen. Nur wir wollten dies nicht.
Axel Geerken ist eine Persönlichkeit, der zu danken ist! Großartiger Mensch!

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