THW Kiel - SG Flensburg-Handewitt - Füchse Berlin - TV Großwallstadt - Der TV Großwallstadt kämpft SG Flensburg nieder - 40:23 - Kiel stürmt den Fuchsbau - Handball - Bundesliga - Artikel - Handballwoche
Der TV Großwallstadt kämpft SG Flensburg nieder

40:23 - Kiel stürmt den Fuchsbau

Der THW Kiel hat nach zwei schwächeren Leistungen eindrucksvoll seine Ausnahmestellung untermauert. Mit 40:23 (18:13) erteilte der Rekordmeister den Füchsen Berlin eine Lektion.  Der TV Großwallstadt bereitete mit 29:27 (15:12) allen Ambitionen der SG Flensburg-Handewitt ein Ende.

Mit 3:2 (7.) hatten die Gastgeber im Fuchsbau geführt, ehe die Zebras spielerisch leicht über 8:4 (14.) und 14:9 (24.) weggaloppierten. Mit zwei Toren direkt nach der Pause zum 20:13 machten die Kieler schon alles klar. Berlin kam nie mehr näher als auf sechs Tore heran, beim 28:18 (47.) waren es zum ersten Mal schon zehn Tore Unterschied. Einmal in Fahrt bereitete der THW den vorher so hoch ambitionierten Hauptstädtern in der Endphase ein Debakel.

Großwallstadts Zwischenspurts

In Aschaffenburg setzten sich die Gäste nach ausgeglichenem Beginn Mitte erster Hälfte auf 10:7 ab. TVG-Coach Peter David nahm  sein Time-Out  – die richtige Entscheidung. Von der 17. Minute bis zur Pause gelangen der SG nur noch zwei Tore, Großwallstadt nahm eine Drei-Tore-Führung mit in die zweite Spielhälfte.

Dieser Vorsprung war aber binnen 13 Minuten aufgebraucht, Flensburg glich beim 21:21 wieder aus. Ein neuerlicher Zwischenspurt brachte den TVG bis zur 50. Minute auf 26:22. In der Endphase kämpften die Gäste sich noch einmal heran: Nach dem Anschluss zum 27:28 erlöste Joakim Larsson die Gastgeber mit seinem einzigenTor.

Die Statistik

TV Großwallstadt – SG Flensburg-Handewitt 29:27 (15:12)
TV Großwallstadt: Andersson, Rominger; Spatz (1), Weinhold (6), Kneer (3), Tiedtke (3), Köhrmann (1), Reuter (3), Szücs (1), Kunz (10/6), Kossler, Schmeißer, Jakobsson, Larsson (1).
SG Flensburg-Handewitt: Beutler, Sjöstrand; Carlen (4), Eggert (2/1), Fahlgren (5), Mogensen (3), Svan Hansen (5), Christiansen (3/2), Johannsen, Heinl, Pettersson (1), Knudsen (4).
Zuschauer: 2.000. - Schiedsrichter: Methe/Methe . - Zeitstrafen:  14:8 Minuten. - Siebenmeter: 7/6:3/3.

Füchse Berlin – THW Kiel 23:40 (13:18)
Füchse Berlin: Heinevetter, Stochl; Laen (6), Strand (3), Karason (1), Göde, Kubisztal (3), Richwien, Wilczynski (5/4), Bult (1), Murawski, Jaszka (4).
THW Kiel: Omeyer, Gentzel; Wessig, Andersson (7), Lundström (2), Anic (1/1), Sprenger (3), Ahlm (2), Zeitz, Palmarsson (3), Narcisse (7), Ilic (7/3), Klein (4), Jicha (4).
Zuschauer: 7.789. - Schiedsrichter: Prang/Reichl . - Zeitstrafen: 4:2 Minuten. - Siebenmeter: 7/5:4/4.

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