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1. Bundesliga

Berliner Füchse schlagen die Löwen

Die Füchse Berlin liegen den Rhein-Neckar Löwen in dieser Spielzeit einfach nicht. Anstatt der erhofften Revanche für die 28:33-Niederlage in der Hauptstadt sahen die 4.211 Zuschauer in der Karlsruher Europahalle einen erneuten Sieg der vor allem in der zweiten Halbzeit besseren Hauptstädter, der zudem mit 33:26 (14:13) auch sehr deutlich ausfiel. Damit kann das Team von Trainer Ola Lindgren auch theoretisch den dritten Platz nicht mehr erreichen. Und sollte Frisch Auf Göppingen am Montag beim VfL Gummersbach gewinnen, droht sogar der Absturz auf Rang fünf. "Wir waren heute nicht bereit, den Preis zu bezahlen, um ein Handball-Spiel zu gewinnen", sagte ein sichtlich enttäuschter Trainer Ola Lindgren.

Rhein-Neckar Löwen: Szmal, Fritz (17.-53. und bei zwei Siebenmetern) – Müller (3), Guðjónsson (3/1), Bielecki (2) – Groetzki (1), Gensheimer (8/4) – Myrhol (2) – Roggisch, Tkaczyk (6), Manojlović (1), Ancsin, Klimovets, Bruhn.
Füchse Berlin: Heinevetter, Štochl (bei einem Siebenmeter) – Bult (1), Jaszka (4), Kubisztal (8) – Sellin (8/1), Ninčević (7/1) – Laen – Löffler (1), Strand (1), Kárason (3), Göde, Wilczynski, Schneider (n.e.).
Strafminuten: Manojlović (4) – Bult (4), Kárason (2), Kubisztal (2).
Trainer: Ola Lindgren – Dagur Sigurðsson.
Zuschauer: 4.211.
Schiedsrichter: Christoph Immel (Tönisvorst) / Ronald Klein (Ratingen).
Spielfilm: 3:4 (5.), 5:7 (10.), 7:7 (15.), 9:9 (20.), 10:12 (25.), 13:14 (Hz.) – 15:17 (35.), 17:21 (40.), 17:23 (45.), 20:26 (50.), 24:30 (55.), 26:33 (Endstand).
Zeitstrafen: 2 / 4.
Siebenmeter: 7/5 – 3/2.
Rhein-Neckar Löwen: Uwe Gensheimer wirft am Tor vorbei.
Rhein-Neckar Löwen: Uwe Gensheimer scheitert an Heinevetter.
Füchse Berlin: Ivan Ninčević wirft an die Latte.