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SG Flensburg-Handewitt

Carlén warnt vor dem SC Magdeburg

Die SG Flensburg-Handewitt stapelt vor dem Duell beim SC Magdeburg am Sonntag (15.30 Uhr) tief. „Sicherlich, der Auftaktsieg war ebenso wichtig wie schön. Aber er war auch nicht so eindeutig wie es das Ergebnis ausdrückt“, sagt SG- Trainer Per Carlén zum 32:22-Auftakterfolg gegen FA Göppingen. „Ohne die 29 Paraden von Johan Sjöstrand und die Konterstärke wäre es wesentlich enger geworden.“ Carlén warnt vor dem einzigen Ostclub der Bundesliga: „Das ist für die Magdeburger das erste Heimspiel der Saison, die werden alles geben.“
  Der Schwede kann auch auf Schlussmann Dan Beutler zurückgreifen, der nach „Baby-Urlaub“ wieder mitwirkt. „Ich hoffe, dass wir einen guten Ball spielen“, sagt Carlén, „und nicht so viel über den Kampf zum Erfolg kommen müssen.“ An der ehemaligen Wirkungsstätte des neuen SG-Geschäftsführers Holger Kaiser zog die SG vor einem Jahr mit 26:33 den Kürzeren. Die Magdeburger, die mit dem 30:38 beim TBV Lemgo starteten, haben im Sommer einige Akteure abgeben müssen. Auch Sportdirektor Stefan Kretzschmar ist inzwischen verabschiedet worden. In Andreas Rojewski und Damien Kabengele beklagt der SCM zudem zwei Langzeitverletzte.

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