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Wetzlars Rechtsaußen gegen Lübbecke wieder dabei

Entwarnung für Avi Smoler

Entwarnung für Avishay Smoler. Der israelische Rechtsaußen der HSG Wetzlar hat sích bei einem Fehltritt im Training nur ein Außenband am linken Knöchel angerissen und rechnet damit, am Samstag gegen den TuS N.-Lübbecke mit einem Tapeverband wieder spielen zu können.

Bei einer Abwehraktion war Avi Smoler auf den Fuß von Sven-Sören Christophersen getreten und umgeknickt. Daher verfolgte der Flügelflitzer Wetzlars souveränes 29:21 gegen den TSV Hannover-Burgdorf nur als Zuschauer. Die MRT-Untersuchung am Montag ergab dann, dass sich der Linkshänder „nur“ das Außenband angerissen hat. „Ich bin sehr froh, dass es nicht mehr ist“, sagte Smoler, und: „Die Schmerzen halten sich in Grenzen, deshalb bin ich mir sehr sicher, dass ich am kommenden Samstag wieder spielen kann!“

Schwere Herausforderung Lübbecke

Der 25-jährige israelische Nationalspieler hatte erst vor kurzem sein Comeback im Wetzlarer Trikot gefeiert, nachdem ihn ein Trümmerbruch im rechten Fuß für ein halbes Jahr außer Gefecht gesetzt hatte.

„Ohne Hannover zu nahe treten zu wollen, aber das Spiel gegen Lübbecke wird eine ganz andere Herausforderung für uns. Da sind wir froh, dass wir aller Voraussicht nach wieder auf Avi zurückgreifen können“, so Wetzlars Trainer Michael Roth, der vor dem finanzstarken Liganeuling großen Respekt hat. „Das wird eine ganz schwere Aufgabe für uns.“