THW Kiel - TBV Lemgo - Lemgo entführt im Endspurt einen Punkt aus Kiel - Erstes Remis seit 399 Tagen - Handball - Bundesliga - Artikel - Handballwoche
Lemgo entführt im Endspurt einen Punkt aus Kiel

Erstes Remis seit 399 Tagen

Es war ein Unentschieden, das sich anfühlte wie eine Niederlage: Kiel musste beim 27:27 gegen Lemgo den ersten Punktverlust seit 399 Tagen in eigener Halle hinnehmen.

Die Zebras bekamen die Zentrifugalkräfte der personellen Rotation mit voller Wucht zu spüren. Mit Lund, Andersson und dem anfänglichen "Fehlerteufel" Ilic lief zunächst nicht viel im Rückraum, in dem die Bälle reihenweise ins Leere flogen. THW-Trainer Gislason reagierte prompt und ersetzte Andersson durch Zeitz und in der Mitte erstaunlich früh Lund durch den jungen Palmarsson, der kurzfristig Tempo in das zähe Geschehen injizierte.

Mocsai ein Glücksgriff in der Mitte

Dass der Gastgeber unter den Anfeuerungsrufen der 10.250 Zuschauer das 6:9 (19.) in ein 13:12 zur Pause drehte, lag jedoch hauptsächlich an der "One-Man-Show" von Jicha und seinen vier Treffern innerhalb von nur vier Minuten. Lemgo machte viel aus seinen Möglichkeiten. Kurios, dass Kehrmann als Interims-Kreisläufer sechs Treffer erzielte. Furios, wie Kraus aus seinem Wurfrepertoire elf Tore zauberte.

Beachtlich, wie sehr der TBV nie aufhörte, an sich zu glauben. Mit der Einwechslung von Mocsai in der Rückraum-Mitte gelang TBV-Coach Mudrow ein Glücksgriff. Seine vier Treffer bis zum 25:22 (49.) ließen Lemgo hoffen. Schade: Neben dem THW verlor auch das Schiedsrichtergespann seine Linie. Kraus behielt schließlich beim 27:27 (59.) die Nerven.

KOMMENTARE

Loree, 09.01.15, 11:44 Uhr
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