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Füchse ärgern den Favoriten

Mit einem "You are the best"-Banner begrüßten die 9.165 Hamburger Fans in der Color Line Arena den HSV, der zwar keinen optimalen Start in die Partie fand, sich jedoch schnell steigerte. Zwei unglückliche Ballverluste und ein Siebenmeter sorgten zunächst für einen 0:3-Rückstand, doch die Hamburger setzten prompt nach. Fortan entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Die Gastgeber erzielten ihre Treffer dabei vor allem über das schnelle Spiel nach vorn und durch Kraftakte aus dem Rückraum. Abwechselnd schraubten sich Pascal Hens und Krzysztof Lijewski in die Luft und trafen zum 7:8 (14.), 9:9 (16.), 12:12 (22.) und 13:12 (24.). Mit 14:15 aus Sicht des HSV ging es in die Halbzeitpause. Im zweiten Durchgang legte der HSV eine Schippe drauf. Der seit dem Seitenwechsel im linken Rückraum spielende Blazenko Lackovic zeigte sich frisch und munter. Mit drei Treffern aus der zweiten Reihe sorgte der Kroate für die zweite Hamburger Führung (19:18., 38.). Von nun an spielten die HSV-Akteure befreiter auf. Johannes Bitter setzte schließlich die entscheidenden Impulse und sicherte mit zwei Paraden und den danach eingeläuteten Gegenstößen den 34:32-Sieg des HSV.