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DKB Handball-Bundesliga

Füchse Berlin mühen sich zum zehnten Saisonsieg

Die Füchse Berlin haben in der Handball-Bundesliga Nervenstärke bewiesen. Im schwierigen Auswärtsspiel beim TuS N-Lübbecke gewann der Hauptstadtclub mit 29:28 (14:15) und feierte damit den zehnten Sieg im 14. Spiel.

Mit dem Erfolg rangieren die Berliner auf dem dritten Tabellenplatz hinter dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt. Der TSV Hannover-Burgdorf verlor mit 27:30 (12:14) bei der HSG Wetzlar und verpasste damit den Sprung auf den sechsten Tabellenplatz.

Den entscheidenden Treffer für Berlin erzielte der schwedische Rechtsaußen Mattias Zachrisson in der Schlussminute. Die meisten Füchse-Treffer warf Spielmacher Bartlomiej Jaszka (8). Nach zuletzt zwei Siegen in Serie starteten die Füchse mit Selbstvertrauen in die Partie und dominierten die Anfangsphase. Nach zehn Minuten lagen die Gäste bereits mit 7:3 in Führung. Anschließend gelang den Berlinern jedoch nicht mehr viel. Doch im zweiten Durchgang bewahrten die Füchse die Nerven und wendeten die dritte Saisonniederlage ab.

Nach zuletzt drei Pleiten gelang dem SC Magdeburg wieder ein Sieg. Die Mannschaft von Trainer Frank Carstens gewann das Duell der beiden Traditionsvereine gegen den VfL Gummersbach mit 23:22 (11:11). Im Kellerduell landete der ThSV Eisenach einen Big Point im Abstiegskampf. Der Aufsteiger gewann gegen den TSV GWD Minden mit 28:26 (14:12) und zog in der Tabelle an den Gästen vorbei.