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EHF-Cup

Füchse verlieren 21:27 bei St. Raphael

Die Füchse Berlin haben ihr letztes Spiel in der Zwischenrunde des Handball-EHF-Cup verloren. Die Hauptstädter unterlagen am Samstag bei St. Raphael aus Frankreich mit 21:27 (12:11). Die Niederlage hatte jedoch keine Auswirkungen.

Die Füchse standen bereits als Tabellenführer der Gruppe A fest und hatten sich schon für das Viertelfinale qualifiziert. Die Paarungen werden am kommenden Dienstag in Wien ausgelost. Hans Lindberg war mit neun Toren treffsicherster Füchse-Spieler vor Steffen Fäth mit sechs Treffern.

Von Beginn an entwickelte sich ein munteres Spiel mit guten Angriffsaktionen auf beiden Seiten. Anfangs gingen die Füchse etwas sorglos mit den Möglichkeiten um, St. Raphael führte 5:3 (10.). Doch die Füchse schlossen schnell auf und gestalteten die Partie ausgeglichen. Nach dem Seitenwechsel offenbarten die Berliner erneut Abschlussschwächen, die St. Raphael mit dem 18:15 zu einem erstmaligen Drei-Tore-Vorsprung nutzte (43.). Die Füchse kamen zwar noch einmal auf 18:18 heran. In der Schlussphase ließen sie jedoch die letzte Konsequenz vermissen, so dass die Franzosen noch auf 27:21 davonzogen.

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