SG Flensburg-Handewitt - Füchse Berlin - TV Großwallstadt - DHC Rheinland - Fünf Flensburger treffen fünffach beim Kantersieg gegen Dormagen - Großwallstadt stürmt den Fuchsbau - Handball - Bundesliga - Artikel - Handballwoche
Fünf Flensburger treffen fünffach beim Kantersieg gegen Dormagen

Großwallstadt stürmt den Fuchsbau

Der TV Großwallstadt hat den Fuchsbau gestürmt. Beim Tabellennachbarn in Berlin setzten sich die Mainfranken 34:32 (17:16) durch. Weiter aufgerückt ist auch die SG Flensburg-Handewitt durch ihren Kantersieg gegen den TSV Dormagen.

Spielerisch leicht warf die SG das 39:23 (20:9) heraus. Das Schlusslicht aus dem Rheinland lag schon beim 3:9 (12.) deutlich, beim 14:4 (20.) bereits erstmals mit zehn Toren zurück. Am fröhlichen Scheibenschießen beteiligten sich alle Flensburger Feldspieler, mit Anders Eggert, Lars Christiansen, Thomas Mogensen, Patrik Fahlgren und Lasse Svann Hansen warfen alleine fünf Akteure je fünf Treffer.

Offener Schlagabtausch

In Berlin sahen die Zuschauer einen echten Krimi, in dem sich beide Teams einen bis zum Schluss hochdramatischen Schlagabtausch lieferten. Beim 32:32 war die Partie noch fünf Minuten vor dem Ende völlig offen. Mittelmann Oliver Köhrmann und Steffen Weinhold warfen dann die Großwallstädter zum Sieg.

Linkshänder Weinhold, der am Mittwoch noch wegen Adduktorenproblemen beim Länderspiel gegen Weißrussland (36:24) nur zuschauen konnte, traf achtmal für den TVG - genau wie sein Nationalmannschafts-Kollegen Stefan Kneer. Zudem überragte Torhüter Matthias Andersson: Der TVG-Schwede hielt mit seinen Paraden in der Endphase den knappen, aber verdienten vierten Großwallstädter Sieg in Folge fest.

Die Statistik
Füchse Berlin - TV Großwallstadt 32:34 (16:17)
Füchse Berlin:
Stochl, Heinevetter; Vatne, Laen (4), Strand (8/3), Karason (2), Göde, Ruichwien (3), Wilczynski (3), Schneider (6), Bult (3), Murawski, Jaszka (3).
TV Großwallstadt: Rominger, Andersson; Spatz (2/2), Weinhold (8), Kneer (8), Tiedtke (4), Larsson (1), Jakobsson, Kunz (3), Reuter, Köhrmann (4), Szücs (4), Kossler, Schmeißer.
Zuschauer: 8.731. – Schiedsrichter: Pritschow/Pritschow. – Zeitstrafen: 4:6 Minuten. – Siebenmeter: 5/3:2/2.

SG Flensburg-Handewitt – TSV Dormagen 39:23 (20:9)
SG Flensburg-Handewitt:
Beutler, Sjöstrand; Karlsson (1), Carlen (3), Eggert (5/1), Fahlgren (5), Mogensen (5), Svan hansen (5), Christiansen (5/3), Johannsen (4), Heinl (2), Pettersson (3), Knudsen (1).
TSV Dormagen: Vortmann, Feshchanka; Wisotzki (3), Holst 81), Schindler (6), Schagen 81), Plaz (2), Balomenos, meye (5), Linder 81), Dmytruczynski, Nippes (2), Chantziaras, Lochtenbergh (2/2).
Zuschauer: 6.243. – Schiedsrichter: Holm/Brauer. – Zeitstrafen: 12:2 Minuten. – Siebenmeter: 4/4:2/2. 

KOMMENTARE

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