THW Kiel - DHC Rheinland - 32:25-Sieg über DHC Rheinland - Harte Arbeit für den THW Kiel - Handball - Bundesliga - Artikel - Handballwoche
32:25-Sieg über DHC Rheinland

Harte Arbeit für den THW Kiel

Das Ergebnis war letztlich deutlicher, als es der Spielverlauf erwarten ließ: Der THW Kiel hat hart kämpfen müssen, um beim DHC Rheinland die Punkte zu entführen. Nach von vielen Auf und Abs geprägten 60 Minuten gewannen die Kieler mit 32:25 (15:15), mussten dabei aber bis zehn Minuten vor dem Ende um den Erfolg bangen. Beste Torschützen waren Christian Zeitz, der sechs seiner acht Tore in der ersten Hälfte erzielte, und Filip Jicha, der bei seinen acht Treffern vier Mal von der Siebenmeterlinie erfolgreich war.

DHC Rheinland:Vortmann (49.-60. und 2 Siebenmeter, 4/1 Paraden), Feshchanka (1.-49., 6 Paraden); Holst (7/5), Immel (3), Krsmancic, Sygtryggsson (3), Wernig (3), Linder (1), Dmytruszynski, Nippes (4), Wittig, Mahe (2), Sveinsson (2); Trainer: Wandschneider
THW Kiel:Omeyer (1.-28.,30.-60., 13 Paraden), Palicka (28.-30. und 1 Siebenmeter, 2 Paraden); Lundström (n.e.), Dragicevic, Sprenger (n.e.), Ahlm (4), Kubes, Reichmann (2), Zeitz (8), Palmarsson (3), Ilic (1/1), Klein (6), Jicha (8/4); Trainer: Gislason
Schiedsrichter: Christian Moles/Lutz Pittner
Zeitstrafen: DHC: 5 (Nippes (15.), Sveinsson (20.), Immel (40.), Linder (49.) Mahe (42.));
THW: 1 (Palmarsson (56.))
Siebenmeter: DHC: 5/5;
THW: 6/5 (Vortmann hält Jicha (40.))
Spielfilm:
1. Hz.: 0:4 (4.), 2:6 (6.), 4:9 (11.), 8:9 (17.), 8:11 (20.), 10:11 (22.), 10:13, 12:14 (26.), 14:14 (28.), 15:15 ;
2. Hz.: 15:16 (33.), 16:19 (38.), 17:20, 18:22 (44.), 20:22, 21:23 (48.), 21:26 (50.), 24:27 (53.), 24:30 (57.), 25:32 (58.).
Zuschauer:
2512 (HR-Commitment Arena, Dormagen)

 

Auch am zweiten Spieltag der Saison 2010/11 geht der TV Großwallstadt als Sieger vom Feld. Die Biegler-Crew bezwang vor 3.500 Zuschauern in der Aschaffenburger f.a.n. frankenstolz arena die HSG Wetzlar mit 23:22 (HZ 13:10). Bester Torschütze auf Seiten des TVG war Michael Spatz mit 7/2 Treffern, gefolgt von Moritz Schäpsmeier und Jens Tiedtke mit jeweils vier Toren.