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DKB Handball-Bundesliga

HSV Hamburg bleibt Flensburg und Kiel auf den Fersen

Der Norden hat die Tabellenspitze der Handball-Bundesliga wieder fest im Griff. Der HSV Hamburg verbesserte sich mit einem 38:25 (19:13) im Verfolger-Duell gegen die Rhein-Neckar Löwen zunächst auf den dritten Tabellenplatz.

Spitzenreiter bleibt die SG Flensburg-Handewitt, die sich mit 35:28 (18:14) gegen den TSV GWD Minden durchsetzte vor dem THW Kiel, der sein Spiel beim Bergischen HC mit 31:25 (15:13) gewann. Allerdings können die Hamburger am Sonntag wieder von den Füchsen Berlin verdrängt werden, die die MT Melsungen zu Gast haben.

Gegen die Rhein-Neckar Löwen, die am Mittwoch noch den THW Kiel aus dem DHB-Pokal geworfen hatten, zeigten die Hamburger vor 10 251 Zuschauern eine erstklassige Leistung. Spielmacher Domagoj Duvnjak, der acht Treffer erzielte, und Torhüter Johannes Bitter waren die Garanten des Sieges. «Das haben die Jungs sehr gut gemacht», lobte HSV-Trainer Martin Schwalb. Für Löwen-Geschäftsführer Thorsten Storm war es dagegen «ein gebrauchter Tag».

Die SG Flensburg-Handewitt benötigte gegen Minden gut 20 Minuten Anlaufzeit, ehe sie die Partie vor allem durch die Tore von Drasko Nenadic (9) in den Griff bekam. Für die Nordlichter war es der elfte Sieg in Serie.

Titelverteidiger THW Kiel hatte beim Aufsteiger Bergischer HC bis weit in die zweite Halbzeit hinein große Probleme. Die «Zebras», für die Gudjon Valur Sigurdsson (8) die meisten Treffer erzielte, setzten sich erst in der Schlussphase ab. Die TSV Hannover-Burgdorf schlug den ThSV Eisenach mit 33:24 (17:14). Der TBV Lemgo gewann mit 27:24 (15:16) gegen die HSG Wetzlar.