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Champions League

HSV will den Fehlstart vermeiden

Nach dem mäßigen Saison-Einstand in der Handball-Bundesliga will Meister HSV Hamburg einen Fehlstart in der Champions League unbedingt vermeiden.

«Ein Sieg zum Auftakt wäre psychologisch wichtig», erklärte der neue HSV-Coach Per Carlén vor dem Heimspiel am Donnerstag gegen den HC St. Petersburg. Geht es nach Dimitri Torgowanow, droht dem HSV keine allzu große Gefahr von seinem Team. «Der Leistungsunterschied zu dieser Weltauswahl ist doch schon groß», meinte der frühere HSV-Spieler und heutige HC-Coach voller Respekt vor den Hausherren.

Bei dem mit Spannung erwarteten Auftritt in der Sporthalle Hamburg wollen die zum fünften Mal nacheinander in der Königsklasse vertretenen Hanseaten ihren Neuzugang Renato Vugrinec präsentieren. Der 36 Jahre alte Slowene war in der Vorwoche als Vertreter für den Polen Marcin Lijewski (6 Wochen Pause nach einer Fußoperation) geholt worden und soll nun im rechten Rückraum sein Debüt geben. Nach zwei Niederlagen in fünf Bundesliga-Spielen mit allerdings aufsteigender Tendenz in den letzten beiden Partien geht es für die Hanseaten auch darum, weiter den Rhythmus zu finden und die Moral zu stärken.

Weitere Vorrundengegner des HSV in der Gruppe C sind RK Koper (Slowenien), HCM Constanta (Rumänien), Wisla Plock (Polen) und RK Metalurg Skopje (Mazedonien). Die jeweils ersten Vier der insgesamt vier Gruppen qualifizieren sich für das Achtelfinale.