VfL Gummersbach - Gemeinsame Presseerklärung der VfL-Führung nach Unruhen - In Gummersbach haben sich wieder alle lieb - Handball - Bundesliga - Artikel - Handballwoche
Gemeinsame Presseerklärung der VfL-Führung nach Unruhen

In Gummersbach haben sich wieder alle lieb

Nach den Unruhen der vergangenen Wochen, die zuletzt darin gipfelten, dass Bus-Unternehmer Gerhard Wirths nach14 gemeinsamen Jahren dem VfL Gummersbach die Zusammenarbeit aufgekündigt hatte, versucht die Führung des Altmeisters, mit einer Presseerklärung Ruhe ins Oberbergische zu bringen.

Claus Horstmann, Aufsichtsratsvorsitzender der VfL Handball Gummersbach GmbH, sowie Jochen Kienbaum, Vorsitzender der Abteilung Handball im e.V. und Aufsichtsrat der VfL GmbH, nehmen Stellung zu Behauptungen, nach denen sich im Aufsichtsrat der VfL Handball Gummersbach GmbH zwei Fronten gebildet hätten und Jochen Kienbaum im Hintergrund gegen Claus Horstmann sowie VfL-Geschäftsführer François Xavier Houlet arbeiten würde.

„Es gibt im Aufsichtsrat des VfL Gummersbach keine zwei Fronten. Wir arbeiten vertrauensvoll miteinander und auf der Basis von großem gegenseitigem Respekt. Anders lautende Meldungen sind nicht korrekt, basieren auf Gerüchten und sorgen nur für unnötige Unruhe in einer Zeit, in der wir dringend Ruhe bräuchten“, so Claus Horstmann und Jochen Kienbaum.

Keinerlei Differenzen

Die beiden Aufsichtsräte erklären, dass sie sich durch die Störfeuer von Außenstehenden nicht auseinander dividieren ließen und weiterhin gemeinsam für die Interessen des VfL Gummersbach arbeiten würden.

Medienberichten, nach denen Jochen Kienbaum eine Front gegen Claus Horstmann und François Xavier Houlet bilden würde und ihre Ablösung vorantreibe, entbehrten jeder Grundlage, versicherte Jochen Kienbaum. „Wir arbeiten beide dafür, den VfL Gummersbach zu konsolidieren und zukunftsfähig zu machen. Es gibt keinerlei Differenzen. Wir haben beide die gleichen Ziele vor Augen. Das sind der Neubau einer Multifunktionshalle in Gummersbach sowie die Integration weiterer junger Spieler der VfL-Akademie in den Lizenzspielerkader und eine positive Grundstimmung bei den Fans“, so Kienbaum.