Frisch Auf! Göppingen - Frisch Auf Göppingen fegt Aufsteiger Düsseldorf weg - Lars Kaufmann wieder nicht zu stoppen - Handball - Bundesliga - Artikel - Handballwoche
Frisch Auf Göppingen fegt Aufsteiger Düsseldorf weg

Lars Kaufmann wieder nicht zu stoppen

Frisch-Auf-Coach Velimir Petkovic hatte seine Jungs vor dem Spiel gewarnt: "Düsseldorf ist kein leicht zu besiegender Aufsteiger. Deren Rückraum ist stets in der Lage, einfache Tore zu machen." Aber irgendwie haben seine Schützlinge dies nicht von Anfang an verinnerlicht. Denn schnell führten die Gäste aus der NRW-Landeshauptstadt nach acht Minuten mit 5:2. Dann aber rissen sich die Schwaben zusammen, und kamen schnell zum Ausgleich und konnten sich dann bis Mitte der ersten Hälfte auf drei Tore (9:6) absetzen. Göppingen musste dann mehrfach in Unterzahl agieren, kam damit aber viel besser zurecht als die Gäste, die daraus so gut wie kein Kapital schlagen konnten. Kontinuierlich setzten sich die Grün-Weißen ab, während aus dem Düsseldorfer Rückraum so gut wie gar nichts mehr kam. Die Schwaben hatten die Rheinländer nun sicher im Griff. "Leider haben wir viel zu überhastet abgeschlossen und dadurch einige Bälle verloren und somit dem Gastgeber erlaubt, sich über Gegenstöße bis zur Pause auf sieben Tore abzusetzen", analysierte Gästetrainer Goran Suton treffend. Und so stellte die 18:11-Führung für die Gastgeber zur Halbzeit schon eine Vorentscheidung dar.

Auch im zweiten Durchgang ließen die Schwaben dann nichts mehr anbrennen. Frisch Auf kontrollierte das Spiel nach Belieben. Enid Tahirovic im Tor des Altmeisters zeigte erneut eine überragende Leistung und brachte die HSG-Angreifer zur Verzweiflung. Aber auch sein Kollege Adam Weiner konnte in den letzten knapp zehn Minuten überzeugen. Herausragender Angreifer der Schwaben war wieder Lars Kaufmann mit neun Treffern, wenngleich der ehemalige Lemgoer doch wieder einige Fehlversuche hatte. Für Velimir Petkovic aber kein Problem: "Lars hat bei mir Kredit. Er darf seine Fehler machen, solange er sie mit Toren zurückzahlt." Die Schlussphase der Begegnung aber ärgerte den gebürtigen Bosnier dann doch: "Nur ein Tor in den letzten fünf Minuten ist zu wenig."

KOMMENTARE

leilei3915, 20.07.17, 12:03 Uhr
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