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Der TSV Dormagen bleibt trotz guter Leistung am Tabellenende

Magdeburgs Zwischenspurt entscheidet

Der TSV Dormagen bleibt das Schlusslicht der Bundesliga. Trotz einer guten Vorstellung unterlagen die Rheinländer mit 29:32 (16:16) beim SC Magdeburg.

Zum Verhängnis wurde der Mannschaft von Trainer Kai Wandschneider die ‚verschlafene‘ Phase direkt nach der Pause. Da zogen die Magdeburger, die kurz vor dem Seitenwechsel sogar noch 14:15 zurückgelegen hatten, mit fünf Toren in Folge auf 21.16 davon. Das war schon die Vorentscheidung, da der TSV zwar noch mehrfach auf zwei Treffer herankam, aber nie mehr ausgleichen konnte.

Auffällig, weil untypisch: Die Dormagener kamen nach dem Seitenwechsel zu einigen einfachen Toren aus dem Rückraum. Auf der anderen Seiten hielt der SCM vor allem dank Yves Grafenhorst auf Links und Robert Weber auf Rechtsaußen den Abstand.

Das Spiel in der Statistik

SC Magdeburg – TSV Dormagen 32:29 (16:16)
SC Magdeburg:
Eijlers, Müller; Böhm, Wiegert (1), Kabengele, Rojewski (4), van Olphen (4), Theuerkauf, Grafenhorst (6), Tönnesen (3/2), Weber (6/2), Jurecki (8).
TSV Dormagen:
Vortmann, Feshchanka; Wisotzki (3), Holst (5/2), Schindler (4), Plaz (3), Balomenos (2), Meyer (1), Linder (4), Dmytruczynski (2), Nippes (1), Chantziaras (3), Lochtenbergh (1)..
Zuschauer: 3.000. – Schiedsrichter: Fratczak/Ribeiro. – Zeitstrafen: 10:14 Minuten. – Siebenmeter: 5/4:4/2.