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Martin Schwalb mit mächtig Bammel

>Das Spiel gegen Kiel - nun gilt’s, am kommenden Samstag um 16.30 Uhr in der Color-Line-Arena. Im Grunde ein Endspiel, ein Spiel, von dem man "schon zuletzt den Eindruck hatte, nichts anderes interessiere mehr", wies Hamburgs Sportlicher Leiter Christian Fitzek in Lübbecke auf die Schwierigkeit hin, sich auch für die Partien zuvor ausreichend konzentrieren zu können. Abarbeiten mussten sich beide Meisterschaftsfavoriten erst noch am TuS N-Lüb becke, am Dienstag Kiel, jetzt am Samstag der HSV. Beide hielten sich schadlos.

Vor der Partie beim TuS N-Lübbecke hatte nicht zuletzt Hamburgs Trainer Martin Schwalb mächtig Bammel. Verständlich, denn im Hinspiel erzwang der HSV sein Glück mit dem siebten Feldspieler, um mit einem einzigen Törchen Vorsprung siegreich zu bleiben. Nahezu ebenbürtig war Nettelstedt auch erst vor fünf Wochen im Pokal-Halbfinale. "Ich darf mich bestätigt fühlen. Es wurde für uns auch diesmal eine sehr schwierige Angelegenheit, auch wenn wir am Ende verdient gewonnen haben."

Tolle 20 Minuten seiner Mannschaft und auch "mehr Stabilität in unserer Abwehr" hätten den entscheidenden Unterschied in der zweiten Halbzeit ausgemacht.
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