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DKB Handball-Bundesliga

Topspiel im Fuchsbau

Am Ende der Hinrunde erregt die eine oder andere Personalie Aufsehen in der Handball-Bundesliga. Am letzten Spieltag der Hinrunde stehen ein Neueinsteiger, ein Umsteiger und ein Wiedereinsteiger besonders im Fokus.

Als Neu-Einsteiger darf die Handball-Bundesliga Klaus Wowereit begrüßen. Der regierende Bürgermeister Berlins ist erstmal bei einem Heimspiel der Füchse vor Ort. „Sechs Jahre nach dem Aufstieg in die Handball-Bundesliga haben sich die Füchse an der Spitze festgesetzt. Die Mannschaft ist ein wichtiger Teil der Sportmetropole Berlin und wirbt Woche für Woche ebenso wie Hertha, Alba oder die Eisbären für die deutsche Hauptstadt. Ich freue mich auf ein spannendes Spiel und hoffe, dass die Füchse ihr Revier erfolgreich verteidigen“, freut sich „Wowi“ auf seine Handball-Premiere gegen den Rekordmeister THW Kiel.

Aufgrund der großen Nachfrage wurde in der Max-Schmeling-Halle eine Zusatztribüne installiert, um 10.000 Zuschauern die Möglichkeit zu geben die Partie zu verfolgen. Ob sie dann den neuen Herbstmeister sehen, hängt vom Ausgang der Partie nach. In Flensburg schaut man sicherlich mit einem Auge in die Hauptstadt.

Während in Magdeburg Bennet Wiegert als Wiedereinsteiger bei seinem von Verletzungen gebeutelten SCM aushilft, muss in Göppingen Alexander Knezevic als Umsteiger versuchen, den Bock mit Frisch Auf umzustoßen. Der bisherige Trainer der Frauen-Bundesligamannschaft ist ab sofort bis zum Saisonende als Nachfolger des geschassten Velimir Petkovic für die Göppinger Männer verantwortlich.

 

Fr., 19.45 Uhr – SAP-Arena, Mannheim:
Rhein-Neckar Löwen (4.) – VfL Gummersbach (14.)

Mit dem Heimspiel gegen den VfL Gummersbach starten die Rhein-Neckar Löwen ihren Marathon von sechs Spielen bis zur EM-Pause. Der Champions-League-Teilnehmer aus Mannheim hat in der bisherigen Spielzeit sämtliche sechs Heimpartien gewonnen und ist auch gegen den Altmeister aus dem Oberbergischen Favorit. Unterschätzen wird man den VfL besonders nach dessen Sieg in Göppingen keinesfalls. „Da haben sie gezeigt, dass sie ein unangenehmer Gegner sein können“, warnte „Löwen-Dompteur“ Gudmundur Gudmundsson.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             9 Spiele – 6 Siege, 1 Unentschieden, 2 Niederlage – 285:266 Tore
Auswärts:      9 Spiele – 4 Siege, 1 Unentschieden, 4 Niederlage – 268:271 Tore
Gesamt:         18 Spiele – 10 Siege, 2 Unentschieden, 6 Niederlagen – 553:537 Tore
Letzte Saison: 27:22

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
RNL:
S – N – S S – S
GUM:
N – N N – S N

Es fehlen: Sesum (Knie) – Gaubatz (Knochenbruch, rechter Fuß)

Schiedsrichter: Fleisch/Rieber (Ostfildern/Nürtingen)

Sa., 15.00 Uhr – GETEC-Arena, Magdeburg:
SC Magdeburg (8.) – TSV GWD Minden (15.)

„Benno is back“ lautet das Motto beim SC Magdeburg für die Partie gegen Minden. Nachdem sich mit Matthias Musche (Muskelfaserriss) ein weiterer Spieler ins Krankenlager verabschiedet hat, wird Nachwuchskoordinator und Routinier Bennet Wiegert die eingemotteten Turnschuhe wieder herausholen und die Lücke auf Linksaußen schließen. „Wir sind froh, dass ‚Benno‘ wieder so schnell sein okay gegeben hat, um uns zu helfen", sagte SCM-Cheftrainer Frank Carstens: „Nach Rücksprache zuhause und Klärung einiger organisatorischer Sachen, bereitet sich ‚Benno‘ mit uns auf das Minden-Spiel vor.“
Auf Seiten der Mindener wächst nach drei Heimsiegen in Folge und dem Verlassen der Abstiegsplätze der Glaube an die eigene Stärke. Nun soll auch in der Fremde etwas Zählbares herausspringen. In Magdeburg gab es für GWD allerdings bisher traditionell wenig zu erben. Der einzige Sieg datiert vom November 1996, als die Mindener auch dank sechs Treffer von Stéphane Stoecklin deutlich mit 32:23 die Oberhand behielten.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             16 Spiele – 13 Siege, 2 Unentschieden, 1 Niederlage – 453:379 Tore
Auswärts:      16 Spiele – 10 Siege, 2 Unentschieden, 4 Niederlagen – 457:419 Tore
Gesamt:         32 Spiele – 23 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen – 910:798 Tore
Letzte Saison: 26:18

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
SCM:
N – N – S N – S
GWD: N – S – N S S

Es fehlen:
Jurecki (Knie-OP), Musche (Muskelfaserriss), Rojewski (Daumen-OP) – Schäpsmeier (Achillessehnenabriss)

Schiedsrichter: Brauer/Holm (Hamburg/Hagen)

Sa., 19.00 Uhr – Lipperlandhalle, Lemgo:
TBV Lemgo (12.) – HBW Balingen-Weilstetten (16.)

Nach dem 35:35 in Hamburg kürte die HandballWoche TBV-Trainer Niels Pfannenschmidt zum „Mann der Woche“. Nicht nur der Auftritt in Hamburg machte deutlich, dass die Ostwestfalen mit dem massiven Umbruch vor der Saison auf dem richtigen Weg sind. Nach dem überraschenden Punktgewinn beim HSV Hamburg geht der TBV als Favorit in die Begegnung mit den „Galliern von der Alb“. In den bisherigen sieben Partien in der Lipperlandhalle gab es für die Balinger bisher nichts zu holen. Nach dem Trainerwechsel in Göppingen dürfte HBW-Coach Rolf Brack noch mehr im Fokus stehen. Sollte sein Team wieder leer ausgehen, schließt der HBW die Vorrunde mit mindestens drei Punkten Rückstand auf das rettende Ufer ab. Dann wird sich zeigen, wie viel Zeit Brack noch bleibt, das schlingernde Schiff wieder auf Kurs zu bringen.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             7 Spiele – 7 Siege, 0 Unentschieden, 0 Niederlagen – 213:187 Tore
Auswärts:      7 Spiele – 4 Siege, 0 Unentschieden, 3 Niederlagen – 190:186 Tore
Gesamt:         14 Spiele – 11 Siege, 0 Unentschieden, 3 Niederlagen – 403:373 Tore
Letzte Saison: 27:26

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
TBV:
N S – N – S – U
BAL: N – U N – N – N

Es fehlen: Bechtloff (Blinddarm-OP) – Häfner (Hüftverletzung)

Schiedsrichter: Behrens/Fasthoff (Neuss)

Sa., 19.00 Uhr – Merkur-Arena, Lübbecke:
TuS N-Lübbecke (11.) – Bergischer HC (9.)

Der November hat mit sechs Spielen in 21 Tagen gehörig an den Kräften der Schwarz-Roten gezehrt. Neben drei verletzten Stammspielern musste der TuS zuletzt vier Niederlagen in Folge verkraften. In der Folge hat Trainer Dirk Beuchler seinem Kader eine längere Trainingspause verordnet. In der Vorbereitung auf die Partie am Samstag kann der Coach zwar im Training wieder auf Drago Vukovic, Jens Schöngarth und Arne Niemeyer bauen, doch hat sich eine neue Baustelle aufgetan: Kreisläufer Frank Loke hat sich eine Mandelentzündung eingefangen und liegt flach. Ob der Norweger für einen Einsatz gegen den BHC in Frage kommt, wollen die Verantwortlichen Ende der Woche entscheiden.
Bei den Gästen aus dem Bergischen hatten sich zuletzt ebenfalls die anstrengenden Wochen in Verletzungen und Niederlagen niedergeschlagen. Für BHC-Rechtsaußen Richard Wöss wird der Auftritt in der Merkur-Arena kein Spiel wie jedes andere, denn der Österreicher unterschrieb jüngst beim TuS für die kommende Saison einen Zweijahres-Vertrag.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             2 Spiele – 2 Siege, 0 Unentschieden, 0 Niederlagen – 60:49 Tore
Auswärts:      2 Spiele – 1 Sieg, 0 Unentschieden, 1 Niederlage – 55:61 Tore
Gesamt:         4 Spiele – 3 Siege, 0 Unentschieden, 1 Niederlage – 115:110 Tore
Letzte Saison: --:--

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
LÜB:
S N – N – N – N
BHC:  N
– N – S – N – N

Es fehlen: Loke (Mandelentzündung, Einsatz fraglich) - Gunnarsson (Kieferbruch)

Schiedsrichter: Blümel/Loppaschewski (Berlin)

Sa., 19.00 Uhr – Emshalle, Emsdetten:
TV Emsdetten (18.) – HSV Hamburg (5.)

Der HSV hat nach dem überraschenden Punktverlust daheim gegen Lemgo in Hannover eine deutliche und souveräne Antwort gegeben. „Wie wir aufgetreten sind, war wichtig“, sagte Torhüter Johannes Bitter, der beim 34:26-Auswärtssieg mit tollen Paraden und sogar einem Torerfolg glänzte. Da gilt es für den Champions-League-Sieger jetzt in Emsdetten nachzulegen, ehe die dicken Brocken bis Weihnachten auf das Starensemble warten. Vor einem Jahr trafen sich beide Teams im DHB-Pokal-Achtelfinale in der Emshalle, der HSV zitterte sich damals mit 30:29 in die nächste Runde. Für HSV-Keeper Markus Cleverly ist das Gastspiel im Münsterland ein Trip in die Vergangenheit, hütete der Däne doch den TVE-Kasten von 2005 bis 2009.

Die bisherige Bilanz:
Bisher keine Begegnungen in der DKB Handball-Bundesliga.
Letzte Saison: --:--

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
TVE:
N – N – N S – N
HSV: S – N – S U – S

Es fehlen: keiner - Pfahl (Reizung im Ellenbogen, Einsatz fraglich)

Schiedsrichter: Harms/Mahlich (Magdeburg/Stendal)

Sa., 20.15 Uhr – EWS-Arena, Göppingen:
Frisch Auf Göppingen (13.) – HSG Wetzlar (10.)

„Wir haben sechs von acht Heimspielen nicht gewonnen. Wir brauchen neue Impulse“, sprach FAG-Manager Gerd Hofele und entließ Anfang der Woche Trainer Velimir Petkovic. Nach neuneinhalb Jahren endete die recht erfolgreiche Ära des gebürtigen Jugoslawen mit einem Paukenschlag. Nachfolger Alexander Knezevic soll nun die Weichen auf eine sorgenfreiere Zeit stellen, am besten mit einem Befreiungsschlag daheim gegen Wetzlar. Die HSG hat sich im Gegensatz zu Frisch Auf nach schwachem Saisonstart aus dem Keller befreit und rangiert mittlerweile im gesicherten Mittelfeld. Für Trainer Kai Wandschneider auch ein Verdienst von „Handball-Mozart“ Ivano Balic, der bei der HSG für die besonderen Dinge zuständig ist. Nicht nur wegen seiner „Weltklasse-Abwehrleistung“ gegen Emsdetten soll der Kroate auch über das Saisonende bei den Mittelhessen bleiben und ein entsprechendes Vertragsangebot erhalten.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             12 Spiele – 8 Siege, 1 Unentschieden, 3 Niederlagen – 357:309 Tore
Auswärts:      12 Spiele – 5 Siege, 0 Unentschieden, 7 Niederlagen – 289:283 Tore
Gesamt:         24 Spiele – 13 Siege, 1 Unentschieden, 10 Niederlagen – 646:592 Tore
Letzte Saison: 23:27

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
FAG:
U – S – S N – N
WET:
N – S S – N S

Es fehlen: keiner - Valo (Knie-OP), Krause (Oberschenkelprobleme)

Schiedsrichter: Schulze/Tönnies (Magdeburg)

So., 15.00 Uhr – Flens-Arena, Flensburg:
SG Flensburg-Handewitt (1.) – ThSV Eisenach (17.)

Zehn Siege und ein Remis – die SG ist seit elf Spielen in der Liga ungeschlagen und könnte mit einem weiteren Heimsieg die Hinrunde mit 29:5-Punkten abschließen. Zum Vergleich: In der bisher einzigen Meistersaison 2003/2004 hatten die Flensburger am Ende der Hinrunde 30:4-Punkte auf dem Konto. Sollte der große Rivale aus Kiel in Berlin Federn lassen, wäre bei einem Sieg gegen Eisenach erneut die Herbstmeisterschaft möglich. Gegen die Gäste aus Thüringen haben die Norddeutschen eine nahezu makellose Bilanz. Lediglich ein Punkt wurde dem ThSV in 14 Duellen gestattet, in eigener Halle gab es ausnahmslos Siege. Am Sonntag soll bei der „Michael-Knudsen-Abschiedstournee“ ein weiterer Heimsieg folgen. Ein Nachfolger für die SG-Legende ist mittlerweile gefunden: Der 22-jährige Däne Anders Zachariassen unterschrieb in dieser Woche einen Drei-Jahres-Vertrag.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             7 Spiele – 7 Siege, 0 Unentschieden, 0 Niederlagen – 215:140 Tore
Auswärts:      7 Spiele – 6 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen – 201:168 Tore
Gesamt:         14 Spiele – 13 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen – 416:308 Tore
Letzte Saison: --:--

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
FLE:
S – S – S – S – S
EIS:
S N S – N N

Es fehlen: Kaufmann (Knie-OP) - Koloper (Bandscheiben-OP)

Schiedsrichter: vom Dorff/vom Dorff (Kaarst)

So., 15.00 Uhr – Max-Schmeling-Halle, Berlin:
Füchse Berlin (3.) – THW Kiel (2.)

Im Vorjahr gelang es den Füchsen den Zebras einen Punkt vor eigenem Publikum abzuknöpfen. Ein Ergebnis mit dem sich Berlins Trainer Dagur Sigurdsson durchaus anfreunden könnte: „Kiel weiß, dass sie nach der Niederlage in Flensburg nichts mehr liegen lassen dürfen, wenn sie Meister werden wollen. Wir sind nicht oft der Underdog, aber in der Partie sind wir das. Ein Unentschieden würde ich sofort unterschreiben.“ Sein Kapitän Iker Romero sieht das etwas anders. „Die Vorfreude ist riesig. Kiel ist in dieser Saison schlagbar. Wir haben eine Chance. Die Liga ist spannend wie nie“, sagte der Spanier der ‚Sport-Bild‘.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             12 Spiele – 4 Siege, 1 Unentschieden, 7 Niederlagen – 186:212 Tore
Auswärts:      12 Spiele – 0 Siege, 1 Unentschieden, 11 Niederlagen – 184:261 Tore
Gesamt:         24 Spiele – 4 Siege, 2 Unentschieden, 18 Niederlagen – 370:473 Tore
Letzte Saison: 26:26

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
BER:
S – S – S – S – S
THW:
S – S – S – N – S

Es fehlen: keiner – Lauge (Kreuzbandanriss)

Schiedsrichter: Pritschow/Pritschow (Stuttgart)

So., 17.15 Uhr – Swiss-Life-Hall, Hannover:
TSV Hannover-Burgdorf (7.) – MT Melsungen (6.)

Das Spiel vom Mittwoch gilt es bei der TSV schnell zu vergessen. Bei der deutlichen 26:34-Heimniederlage gegen den HSV klappte bei den Recken nur wenig. Gegen den Champions-League-Sieger wurde – anders als noch gegen Schaffhausen – deutlich, dass die Verletztenliste doch zu schwer wog. Jetzt müssen zum Ende der Hinrunde noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden, sollen die zwei Punkte in Hannover bleiben. Etwas dagegen haben die Gäste aus Melsungen, die zuletzt in der Fremde mit einem deutlichen Sieg in Magdeburg aufhorchen ließen. Zwar gelang es der Roth-Truppe nicht, daheim die Rhein-Neckar Löwen zu schlagen, doch mussten sich die Mannheimer in Kassel mächtig an die Decke strecken, um die Punkte mitzunehmen.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             4 Spiele – 1 Sieg, 0 Unentschieden, 3 Niederlagen – 114:121 Tore
Auswärts:      4 Spiele – 2 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlagen – 122:116 Tore
Gesamt:         8 Spiele – 3 Siege, 1 Unentschieden, 4 Niederlagen – 236:237 Tore
Letzte Saison: 29:25

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
HAN:
S – N – N – S – N
MEL:
S – U N – S – N

Es fehlen: Buschmann (Ellenbogen), Johannsen (Knie-OP), Mocsai (Knie-OP), Rydergard (Daumenanbruch) - keiner

Schiedsrichter: Baumgart/Wild (Altenheim/Elgersweier)

 

Ausführliche Spiel- und Hintergrundberichte und alle Statistiken zum 17. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga finden Sie am Dienstag, 10. Dezember in der kommenden Ausgabe (Nr. 50) der HANDBALLWOCEH