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DKB Handball-Bundesliga

Versalzt die SG dem THW die Meistersuppe?

Der Zweikampf um die Meisterschale geht in die drittletzte Runde. Nachdem der THW Kiel in zwei Partien unfassbare 39 Tore aufgeholt hat und damit an die Spitze zurückgekehrt ist, ist die Spannung im Titelkampf ins Gigantische gestiegen. Können die Rhein-Neckar Löwen zurückschlagen oder lässt sich der Serienmeister voin der Förde nicht mehr stoppen?

Am Samstag müssen die Mannheimer vorlegen. Beim fast sicheren Absteiger ThSV Eisenach gilt es für Gensheimer & Co. auch etwas für das Torverhältnis tun. Zu Gute kommen könnte den Löwen, das die Partie nicht in der gefürchteten Assmann-Halle von Eisenach steigt, sondern in die größere Halle nach Coburg verlegt wurde.

Am Sonntag folgt dann der ewige Nordschlager Kiel gegen Flensburg. Die ersten beiden Saisonpartien im Supercup und in Flensburg konnte die SG für sich entschieden. Können die Vranjes-Schützlinge dem THW die Meistersuppe versalzen? Denn schließlich haben auch die Flensburger noch wichtige Ziele, so Geschäftsführer Dierk Schmäschke: „Es ist wichtig für uns, Dritter zu werden. Nur der Bundesliga-Dritte hat nämlich noch die Chance, sich für die Champions-League zu qualifizieren.“

Die Spiele des 32. Spieltags in der Übersicht:

Sa., 19.00 Uhr – O2-World, Hamburg:
HSV Hamburg (4.) – TSV Hannover-Burgdorf (8.) live auf SPORT 1

Abseits des Trubels um den Rücktritt von Präsident Andreas Rudolph bekommt es der HSV im vorletzten Heimspiel mit den Recken aus Hannover-Burgdorf zu tun. „Hannover ist immer sehr kampfstark. Ich erwarte, dass sie auch gegen uns wieder alles in die Waagschale werfen werden. Sie verfügen über starke Außenspieler und werden sicherlich auch gegen uns ihre Chance über die Bahnen suchen. Auch in der Mitte haben sie einige Spieler, die den schnellen Zugriff suchen – dagegen müssen wir uns wehren“, forderte Trainer Martin Schwalb volle Konzentration auf den Sport. "Der HSV muss die verbleibenden Spiele gewinnen, um sich für die Champions League zu qualifizieren. Das wollen wir ihnen jedoch so schwer wie möglich machen. Wenn wir das Spiel lange offen halten können, dann werden die Hamburger nervös werden", hofft TSV-Coach Christopher Nordmeyer auf einen ähnlichen Coup wie in der Vorsaison, als sein Team beim 26:26 einen Punkt entführte.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             4 Spiele – 3 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen – 131:110 Tore
Auswärts:      5 Spiele – 5 Siege, 0 Unentschieden, 0 Niederlagen – 171:139 Tore
Gesamt:         9 Spiele – 8 Siege, 1 Unentschieden, 0 Niederlagen – 302:249 Tore
Hinspiel: 34:26 – Letzte Saison: 26:26

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
HSV:
S – S – N – S – N
HAN:
S – N – S – N – S

Es fehlen:
Djordjic (Kreuzbandriss) - Buschmann (Ellenbogenverletzung, Einsatz fraglich), Karason, Repke (beide Kreuzbandriss), Rydergard (Knieverletzung)

Schiedsrichter: Gerhard/Küsters (Ingelheim/Saulheim)



Sa., 19.00 Uhr – Merkur-Arena, Lübbecke:
TuS N-Lübbecke (10.) – TV Emsdetten (18.)

Um die anvisierte 30-Punkte-Marke zu erreichen, muss der TuS den als Absteiger feststehenden TV Emsdetten bezwingen. Klingt einfach, ist es aber laut Trainer Dirk Beuchler keineswegs: „Wer glaubt, das ist im Vorbeigehen zu machen, der irrt gewaltig. Wer da Bedenken hat, der braucht sich nur das Hinspiel vor Augen führen.” Beim 23:27 in Emsdetten Ende November hatten die Lübbecker eine der schwächsten Saisonleistungen abgeliefert. „Jeder sollte ambitioniert sein, die Punkte einzufahren und Vollgas zu geben. Wir wollen die gute Saison erfolgreich zu Ende bringen”, erklärte Beuchler.

Die bisherige Bilanz:
Bisher erst eine Begegnung in der DKB HBL.
Hinspiel: 23:27 – Letzte Saison: --:--

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
LÜB:
S – N – N – U – N
TVE: N – N – N – N – N

Es fehlen:
Schubert (Daumenverletzung, Einsatz fraglich) – Hermann (Daumenverletzung)

Schiedsrichter: Dinges/Kirsch (Eggenstein)


Sa., 19.00 Uhr – Rothenbach-Halle, Kassel:
MT Melsungen (6.) – SC Magdeburg (7.)

„Die Halle muss brennen, da muss richtig Alarm sein. Wir brauchen einen echten Hexenkessel“, so MT-Trainer Michael Roth, dessen Team mit einem Sieg gegen den SC Magdeburg den sechsten Tabellenplatz sichern könnte. Das wäre unter Umständen gleichbedeutend mit der Qualifikation für den EHF-Pokal. Beide Teams plagen vor dem „Duell um Platz 6“ Aufstellungssorgen. Bei den Gastgebern sind ausgerechnet die Nationalspieler Felix Danner, Johannes Sellin und Michael Allendorf angeschlagen. Linkshänder Malte Schröder knickte im Training um und fällt definitiv aus. Auf Seiten des SCM bangt um den Einsatz von Yves Grafenhorst. Der Linksaußen setzte aufgrund von Fußproblemen mit dem Training aus.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             8 Spiele – 2 Siege, 1 Unentschieden, 5 Niederlagen – 223:237 Tore
Auswärts:      9 Spiele – 2 Siege, 0 Unentschieden, 7 Niederlagen – 271:298 Tore
Gesamt:         17 Spiele – 4 Siege, 1 Unentschieden, 12 Niederlagen – 494:535 Tore
Hinspiel: 29:19 – Letzte Saison: 26:31

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
MEL:
N – S – U – S – N
SCM:
U – S – S – N – U

Es fehlen
: Allendorf (Achillessehnenprobleme, Einsatz fraglich), Danner (Kapselzerrung, Einsatz fraglich), Sellin (Beckenprobleme, Einsatz fraglich), Schröder (Kapselverletzung Fuß) – Grafenhorst (Fußprobleme)

Schiedsrichter: Fleisch/Rieber (Ostfildern/Nürtingen)


Sa., 19.00 Uhr – Schwalbe-Arena, Gummersbach:
VfL Gummersbach (14.) – FRISCH AUF! Göppingen (12.)

Beim VfL Gummersbach ist man drei Spieltage vor Saisonende guter Dinge, denn der Klassenerhalt ist so gut wie sicher. Um auch rein rechnerisch alles in trockene Tücher zu bringen, benötigen die Oberberger noch einen Punkt. Der soll jetzt gegen „Lieblingsgegner“ Göppingen eingefahren werden. Da der VfL fünf der letzten sechs Duelle für sich entscheiden konnte, geht das Team als leichter Favorit in die Begegnung. Doch Trainer Emir Kurtagic lässt sich von Statistiken nicht blenden: „Göppingen hat zwar in den letzten Spielen nicht mehr überzeugen können, trotzdem sind sie sehr gefährlich. Das Team hat eine gute individuelle Klasse und von der dürfen wir uns gerade zu Beginn nicht überraschen lassen.“

Die bisherige Bilanz:
Heim:             23 Spiele – 20 Siege, 0 Unentschieden, 3 Niederlagen – 612:498 Tore
Auswärts:      24 Spiele – 10 Siege, 4 Unentschieden, 10 Niederlagen – 563:563 Tore
Gesamt:         47 Spiele – 30 Siege, 4 Unentschieden, 13 Niederlagen – 1175:1061 Tore
Hinspiel: 33:31 – Letzte Saison: 27:26

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
GUM:
S – N – N – S – U
FAG: S – N – U – N – U

Es fehlen:
Gaubatz (Kreuzbandriss) – keiner

Schiedsrichter: Hartmann/Schneider (Magdeburg/Barleben)


Sa., 19.00 Uhr – Sparkassen-Arena, Balingen:
HBW Balingen-Weilstetten (16.) – TSV GWD Minden (13.)

Die Ausgangslage für den HBW und seinen Trainer Markus Gaugisch ist klar: „Wir müssen gewinnen und gehen deshalb mit Vollgas, aber ohne Angst in das Spiel." Vor dem Abstiegsduell mit GWD Minden, das seinerseits noch ein Punkt zum Klassenerhalt benötigt, bangen die „Gallier“ um Kai Häfner. Der Nationalspieler verletzte sich in Göppingen und droht auszufallen. „Ein Ausfall von ihm, wäre mit das Schlimmste was passieren kann. Wir hoffen und glauben aber fest daran, dass unser Physiotherapeut Wolfgang Kremer bis Samstag ein kleines Wunder vollbringt", hofft Manager Bernd Karrer auf den Einsatz des Eigengewächses. Auf Mindener Seite ist man auf einen Ansturm der Hausherren eingerichtet. „Für Balingen ist ihr Heimspiel gegen uns die letzte Chance, im Rennen zu bleiben. Verlieren sie, dann ist der Zug für sie abgefahren. In Balingen hast du nur eine Chance, wenn du dich bis zur 61. Minute gegen sie behauptest. Lässt du ihnen vorher nur den Hauch einer Chance, dann hast du schon verloren“, warnte GWD-Coach Goran Perkovac sein Team.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             5 Spiele – 3 Siege, 1 Unentschieden, 1 Niederlage – 143:127 Tore
Auswärts:      6 Spiele – 0 Siege, 1 Unentschieden, 5 Niederlagen – 155:168 Tore
Gesamt:         11 Spiele – 3 Siege, 2 Unentschieden, 6 Niederlagen – 298:295 Tore
Hinspiel: 24:26 – Letzte Saison: 33:33

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
BAL: N – N – S – N – U
GWD: S – N – U – N – S

Es fehlen:
Böhm (Schulter-OP), Ettwein (Schulterverletzung), Häfner (Muskelverletzung, Einsatz fraglich), Theuerkauf (Grippe, Einsatz fraglich) – Mrvaljevic (Knieprobleme), Südmeier (Kreuzbandriss), Steinert (Innenbandriss linkes Knie)

Schiedsrichter: Baumgart/Wild (Altenheim/Elgersweier)


Sa., 19.00 Uhr – Unihalle, Wuppertal
Bergischer HC (15.) – TBV Lemgo (9.)

Nach dem überragenden Sieg in Emsdetten herrscht beim Bergischen HC Optimismus vor, den Klassenerhalt unter Dach und Fach zu bringen. Für Kapitän Viktor Szilagyi, dessen Kinnverletzung aus dem Emsdetten-Spiel mit neun Stichen genäht werden musste, baut dabei besonders auf den „achten Mann, die Fans: „Das nächste Spiel kommt und der Abstiegskampf geht weiter. Ich bin überzeugt davon, dass wir den Schwung in die Trainingswoche und in das Spiel gegen den TBV Lemgo mitnehmen. Es wird sehr wichtig sein, dass das Team und die Fans ab der ersten Spielminute das wiederholen, was sie in Emsdetten geschafft haben. So werden wir alle Zuschauer in der Halle elektrisieren und mitreißen, die Unihalle zu einer Festung machen.“ Bei den Gästen aus dem Lipperland darf man gespannt sein, ob und wie die 22-Tore-Klatsche gegen Kiel noch in den Kleidern hängt.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             3 Spiele – 0 Siege, 0 Unentschieden, 3 Niederlagen – 77:84 Tore
Auswärts:      4 Spiele – 0 Siege, 0 Unentschieden, 4 Niederlagen – 97:126 Tore
Gesamt:         7 Spiele – 0 Siege, 0 Unentschieden, 7 Niederlagen – 174:210 Tore
Hinspiel: 27:29 – Letzte Saison: --:--

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
BHC:
N – N – N – N – S
TBV: N – S – S – S – N

Es fehlen:
Halibegovic (Rücken, Einsatz fraglich), Kvalvik (Patellasehnenentzündung, Einsatz fraglich), Paladin (Sprunggelenk), Selmanovic (Knie, Einsatz fraglich) – Bechtloff (Innenbandteilabriss)

Schiedsrichter: Geipel/Helbig (Steuden/Landsberg)


Sa., 19.00 Uhr – HUK-Coburg-Arena, Coburg:
ThSV Eisenach (17.) – Rhein-Neckar Löwen (2.)

„Wir wollen auf keinen Fall der Wettbewerbsverzerrung verdächtig werden, wir wollen uns gegen den haushohen Favoriten so teuer wie möglich verkaufen, mit erhobenem Haupt vom Parkett gehen“, erklärte Eisenachs Coach Adalsteinn Eyjolfsson und schloss eine ähnlich hohe Niederlage wie sie Lemgo gegen Kiel erlitt nahezu aus: „Wenn wir den Charakter der letzten Wochen erneut zeigen, können wir die Rhein-Neckar-Löwen vielleicht ein wenig ärgern.“ Auf Seiten der Löwen haderte man nicht allzu lange mit dem Verlust der Tabellenführung aufgrund der nun schlechteren Tordifferenz. „Jetzt sind wir halt wieder die Jäger, die Spieler wissen, um was es geht. Wir werden alles geben, um unsere noch ausstehenden drei Spiele zu gewinnen“, sagte Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson.

Die bisherige Bilanz:
Heim:             1 Spiel – 1 Sieg, 0 Unentschieden, 0 Niederlagen – 37:29 Tore
Auswärts:      2 Spiele – 0 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen – 51:62 Tore
Gesamt:         3 Spiele – 1 Sieg, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen – 88:91 Tore
Hinspiel: 27:30 – Letzte Saison: --:--

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
EIS: N – N – N – S – N
RNL: S – S – S – S – S

Es fehlen:
Jaanimaa (Kreuzbandriss), Hansen, Lilienfelds (Probleme nach Armbruch), Luther (Rücken), Sklenak (Kreuzbandriss) –

Schiedsrichter: Hörath/Hofmann (Ammerndorf)


So., 15.15 Uhr – Sparkassen-Arena, Kiel – live auf SPORT 1:
THW Kiel (1.) – SG Flensburg-Handewitt (3.)

„Die Mutter aller Derbys“ elektrisiert erneut die Massen. Das macht sich auch mit dem bisher größte Medieninteresse an einem Heimspiel des THW Kiel in dieser Saison bemerkbar: Mehr als 100 Journalisten sind akkreditiert. Neben der Liveübertragung bei Sport1 werden auch TV-Teams der ARD-Sportschau, der ZDF-Sportreportage, des NDR-Sportclubs und des Schleswig-Holstein-Magazins vor Ort sein. Auch Ministerpräsident Torsten Albig lässt sich das Schleswig-Holstein-Duell ebenso wenig entgehen wie Kiels neuer Oberbürgermeister Ulf Kämpfer. Vor der offiziellen Einlaufzeremonie wird die Schleswig-Holstein-Hymne gespielt. Mehr geht eigentlich nicht. Ob der THW auf den im Lemgo-Spiel umgeknickten Filip Jicha zurückgreifen kann, ist noch ungewiss. „Wir haben direkt nach dem Spiel eine intensive Behandlung eingeleitet. Ein Einsatz am kommenden Sonntag im Landesderby gegen Flensburg ist aber sehr unwahrscheinlich“, dämpfte Dr. Detlev Brandecker die Erwartungen.


Die bisherige Bilanz:
Heim:             26 Spiele – 22 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen – 731:621 Tore
Auswärts:      27 Spiele – 10 Siege, 1 Unentschieden, 16 Niederlagen – 701:724 Tore
Gesamt:         53 Spiele – 32 Siege, 3 Unentschieden, 18 Niederlagen – 1432:1345 Tore
Hinspiel: 30:34 – Letzte Saison: 34:27

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
THW: S – S – N – S – S
FLE: S – S – S – N – S

Es fehlen:
Jicha (Außenbandanriss Sprunggelenk, Einsatz fraglich), Lauge (Kreuzbandriss) – Kaufmann (Reha nach Knieverletzung)


Schiedsrichter: Pritschow/Pritschow (Stuttgart)



So., 17.15 Uhr – RITTAL-Arena, Wetzlar:
HSG Wetzlar (11.) – Füchse Berlin (5.)

Ausfälle auf beiden Seiten beherrschen die Schlagzeilen vor der Partie am Sonntag in Mittelhessen. Bei der HSG gesellte sich zu den prominenten Verletzten Kevin Schmidt und Ivano Balic nun auch noch Sebastian Weber. Der Kreisläufer laboriert an einer Kreuzbandzerrung, die gleichbedeutend mit dem Saison-Aus ist. Bei den Berliner Füchsen herrscht eine Woche vor dem EHF-Final-Four in eigener Halle die Vorsicht vor. „Die Vorgabe heißt Safety first. Unser Fokus liegt auf dem Europapokal, da wollen wir kein Risiko eingehen“, sagte Manager Bob Hanning und kündigte an die Topstars Iker Romero und Bartlomiej Jaszka wegen Schulterproblemen nicht einsetzen zu wollen. Das gilt wohl auch für Supertalent Paul Drux, der am Samstag mit der A-Jugend im Halbfinale der deutschen Meisterschaft spielt. „Paul kommt nur im äußersten Notfall zum Einsatz“, so Hanning.


Die bisherige Bilanz:
Heim:             6 Spiele – 1 Sieg, 1 Unentschieden, 4 Niederlagen – 155:175 Tore
Auswärts:      7 Spiele – 3 Siege, 0 Unentschieden, 4 Niederlagen – 175:187 Tore
Gesamt:         13 Spiele – 4 Siege, 1 Unentschieden, 8 Niederlagen – 330:362 Tore
Hinspiel: 23:27 – Letzte Saison: 25:27

Die Formkurve (vergangene 5 Spiele – Heimspiele in fett):
WET: N S – N – S – N
BER: S – N – S – S – S

Es fehlen:
Balic (Muskelbündelriss), Schmidt (Bänderriss Sprunggelenk), Weber (Kreuzbandzerrung, Zehverletzung) – Jaszka, Romero (Schulterprobleme), Drux (A-Jugend-DM), Horak (Innenbandriss rechtes Knie)

Schiedsrichter: Brauer/Holm (Hamburg/Hagen)



Ausführliche Spiel- und Hintergrundberichte und alle Statistiken zum 32. Spieltag der DKB Handball-Bundesliga finden Sie am Dienstag, 13. Mai in der kommenden Ausgabe (Nr. 20) der HANDBALLWOCHE.