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Der Prozess in Kiel

Verteidigung glaubt Nielsen nicht

Im Prozess gegen die ehemaligen THW-Kiel-Verantwortlichen Uwe Schwenker und Zvonimir Serdarusic hat die Verteidigung versucht, die Glaubwürdigkeit von Zeuge Jesper Nielsen zu erschüttern.

Der Däne, Gesellschafter des Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen, wurde von den Verteidigern von Schwenker und Serdarusic über mehrere Stunden befragt. Zwei Tage zuvor hatte Nielsen ausgesagt, dass sowohl der frühere THW-Manager als auch der einstige Kieler Trainer Schiedsrichterbestechung zugegeben hätten.

Dem ehemaligen THW-Duo wird vorgeworfen, das siegreiche Finale in der Champions League 2007 gegen die SG Flensburg-Handewitt gekauft zu haben. Beide Angeklagten bestreiten das jedoch.

Die Verteidigung erklärte vor der Wirtschaftsstrafkammer des Kieler Landgerichts, Widersprüche in der Aussage Nielsens ausgemacht zu haben. Der Däne war bei seinen Aussagen von vor zwei Tagen geblieben.

Zugleich meinte die Verteidigung der beiden Angeklagten, dass die Rhein-Neckar Löwen ihr Wissen um eine angebliche Schiedsrichterbestechung genutzt hätten, um den THW Kiel zu erpressen. Die Mannheimer wollten die Spieler Nikola Karabatic und Vid Kavticnik demnach für 1,3 Millionen Euro haben, während die Norddeutschen 3,5 Millionen Euro verlangt haben sollen.

 

KOMMENTARE

Prudence, 17.07.15, 06:09 Uhr
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Velvet, 15.07.15, 21:43 Uhr
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