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Rhein-Neckar Löwen

Weitere Behandlung von Bielecki noch offen

Über den weiteren Behandlungsverlauf des schwer am Auge verletzten Handball-Profis Karol Bielecki vom Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen gibt es noch keine Entscheidung.

Bei dem polnischen Nationalspieler, der im schlimmsten Fall um die Fortsetzung seiner Karriere bangen muss, wurden in einer Spezialklinik in Tübingen zunächst einmal weitere Untersuchungen durchgeführt. «Frühestens danach können die behandelnden Ärzte entscheiden, ob und wann es eine Folge-Operation gibt», sagte Löwen-Sprecherin Ute Krebs.

Am Sonntagabend war der 2,02 Meter große Aufbauspieler in einer Maschine der «Silver Cloud Air», die dem Löwen-Gesellschafter Achim Niederberger gehört, in Stuttgart gelandet und nach Tübingen gebracht worden. «Es geht jetzt nur um den Menschen Karol Bielecki und um seine Gesundheit», sagte die Clubsprecherin.

Bielecki hatte sich in einem Test-Länderspiel gegen Kroatien bei einer unglücklichen Abwehraktion seines Gegenspielers schwer am Augenlid sowie am Augapfel verletzt. Noch in der Nacht zum Samstag war der 28-Jährige im polnischen Lublin operiert worden. Den Ärzten habe Hoffnung gemacht, dass Bieleckis Auge nach der ersten Operation auf Licht reagiert habe. Weitere Prognosen über den Zustand des Auges und die sportlichen Perspektiven des WM-Zweiten von 2007 könne man nach der «sehr komplizierten» Operation aber noch nicht abgeben.

 

KOMMENTARE

Peter Wintzen, 17.06.10, 19:40 Uhr
So schlimm wie es auch ist, aber Handball ist eben kein Kaffeekränzchen. Ich drücke ihm die Daumen das alles gut geht. mehr »
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