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Ahlgrimm der Dreh- und Angelpunkt

Ohne Chance war der Buxtehuder SV im zweiten Halbfinale. Drei Tage nach dem Einzug ins Europapokal-Endspiel verpasste das Team von Trainer Dirk Leun ein zweites Finale beim 21:31 gegen Bayer Leverkusen.

"Für diese Niederlage gibt es viele Gründe", meinte der Coach des BSV: "Der Ausfall von Isabell Klein war vorne und hinten zu spüren. Bayer hat ganz stark verteidigt, wir haben den Weg zum Tor nicht konsequent gesucht. Außerdem hat die Mannschaft nicht an eine Überraschung, die sie nicht schaffen muss, geglaubt." Immer wieder sei seine Mannschaft "gnadenlos" ausgekontert worden, auch wenn sie "alles versucht" habe. Seine Kollegin, Renate Wolf, hob die Defensivleistung ihrer Schützlinge hervor: "Hier haben wir den Grundstein gelegt. Wenn du hinten gut stehst, darfst du dir in der Offensive ruhig einige Fehler erlauben."

Dreh- und Angelpunkt der Leverkusenerinnen war Ex-Nationalspielerin Heike Ahlgrimm, die sich "unbedingt" mit einem Titel verabschieden wollte. Am Saisonende beendet sie ihre Karriere. Bei Blomberg-Lippe übernimmt sie die zweite Mannschaft und fungiert zudem als hauptamtliche Jugendtrainerin. Insgesamt acht Mal traf sie ins Schwarze. Und das, obwohl Ahlgrimm in der zweiten Halbzeit kaum noch auf der Platte gestanden hatte. Zudem glänzte sie mit Pässen und als Chefin in der Abwehr. Nach einem Zwischenspurt von 15:11 (30.) auf 19:11 (35.) war die Vorentscheidung gefallen.

KOMMENTARE

Dany, 07.01.15, 00:04 Uhr
Gosh, I wish I would have had that inomaortifn earlier! mehr »
Jodie, 06.01.15, 08:54 Uhr
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