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Engel ist nicht zu bremsen

"Wir haben heute ein attraktives und kampfbetontes Spiel mit Höhen und Tiefen bei beiden Mannschaften gesehen", analysierte Bayer-Trainerin Renate Wolf nach dem Auswärtserfolg ihrer "Elfen" beim Frankfurter HC. In der Neuauflage des Play-off-Halbfinals der Vorsaison nutzten die Gäste bereits in der Anfangsphase die Fehler der Brandenburgerinnen gnadenlos aus und zogen nach 4:3-Führung der Gastgeberinnen mit fünf Toren in Folge erstmals davon (4:8/12.). Besonders Bayer-Neuzugang Katrin Engel (10/4 Tore) im rechten Rückraum war von der FHC-Deckung nicht zu bremsen.

Bei den Frankfurterinnen wirkte Christine Beier in ihrer neuen Rolle als Spielgestalterin übermotiviert, wodurch ihr in einigen Phasen die Übersicht und der Blick für die Nebenleute verloren gingen. Doch das junge Team von FHC-Trainer Dietmar Schmidt zeigte Moral und erzielte zehn Minuten vor Schluss wieder den 22:22-Gleichstand. "Leider haben wir dann unsere Möglichkeiten nicht klug genug genutzt", musste Schmidt mit ansehen, wie die konditionell abbauenden Gäste ihre Chancen cleverer verwerteten.

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