Großmann zeigt am Ende Nerven - Handball - Bundesliga - Artikel - Handballwoche
 

Großmann zeigt am Ende Nerven

Bereits nach fünf Minuten ging der VfL mit 4:1 in Führung. Die Gäste aus Erfurt benötigten fast zehn Minuten, um in die Partie zu kommen. Martina Knytlova glich in der 16. Minute zum 7:7 aus. Von nun an entwickelte sich ein offenes Spiel. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb das Spiel eng. Sindelfingen hatte immer wieder Chancen, den Rückstand zu verkürzen, scheiterte aber zumeist an der sehr guten Sabine Stockhorst. Die Spielerinnen von Dago Leukefeld setzten sich nun Stück für Stück ab und erzielten acht Minuten vor Ende der Partie durch die starke Petra Starcek das 26:22. Das Spiel schien damit entschieden, doch Sindelfingen kämpfte sich nochmal zurück und nutze die Disqualifikation der Thüringer Abwehrchefin Kocevska. Als Silke Meier in der 59. Minute zum 27:27 ausglich, stand die Sommerhofenhalle Kopf. Als dann der VfL 30 Sekunden vor Schluss einen Siebenemeter zugesprochen bekam, schien sogar noch der Sieg möglich. Doch Ina Großmann scheiterte an Stockhorst. Somit blieb es beim 27:27.