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Frauen-Bundesliga

Trier finanziell gerettet

Frauen-Handball-Bundesligist DJK/MJC Trier ist finanziell gerettet. Wie der Verein am Donnerstag mitteilte, kommen der Landessportbund Rheinland-Pfalz sowie mehrere Trierer Unternehmen für die Altlasten aus der gerade abgelaufenen Saison auf.

Damit können die noch ausstehenden Gehälter an Mannschaft und Trainergespann überwiesen werden. «Ich gehe nun davon aus, dass wir die Bundesliga-Lizenz für die kommende Saison erhalten», sagte MJC-Vorstand Martin Rommel. Allerdings ist offen, mit welcher Mannschaft die MJC in ihre zwölfte Erstliga-Saison startet. Ob Leistungsträgerinnen wie die Niederländerin Willemijn Karsten oder die Serbin Jelena Popovic in Trier bleiben, steht noch nicht fest.