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Trier hat größere Kraftreserven

Nichts war es mit erhofften Punkten für die Aufsteigerinnen aus dem Enztal bei der Heimpremiere gegen Trier. Zwar startete das Team von Trainer Hagen Gunzenhauser furios und führte nach einer Viertelstunde mit 9:5, am Ende reichte die Kraft allerdings nicht aus.

Bietigheim startete mit einer stabilen Abwehr und der nötigen Dynamik in der Offensive. So führten die Aufsteigerinnen nach einer Viertelstunde mit 9:5. Binnen sechs Minuten wandelte sich aber das Bild und beim 10:11 ging Trier erstmals in Führung. Nun entwickelte eine ausgeglichene Partie bis zur Pause. Die Teams erhielten die Spannung auch in der zweiten Hälfte aufrecht. Die SG BBM glich wieder aus, strahlte aber längst nicht mehr die Unbekümmertheit der Anfangsphase aus. Nun waren es die Gäste, die durch eine bewegliche Abwehr auffielen. Zwar bemühten sich die Aufsteigerinnen, aber es wollte nichts mehr gelingen. Triers Trainer Happe erklärte: "Es war das erwartet schwere Spiel. Bis zum 22:22 war die Partie ausgeglichen. In der Schlussphase hatten wir aber mehr Kraft."