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Turbulenzen in der Endphase

"Handball mit Herz" hatten die Triererinnen ihrem treuen Publikum nach der enttäuschend verlaufenden letzten Saison versprochen. Und gleich im ersten Spiel der Saison erfüllte das jüngste Team der Liga diesen Slogan mit Leben. Ohne die verletzten Willemijn Karsten und Silvia Solic und mit den nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte antretenden Nadja Nadgornaja und Steffi Egger kämpften sie den Nadgornaja-Ex-Club von der Lippe im wahrsten Sinn des Wortes nieder.

"Der Trierer Sieg war glücklich, aber nicht ganz unverdient", kommentierte Gästetrainer Andre Fuhr die turbulenten 60 Minuten, und nannte den Grund für die Niederlage: "Wir haben das Kreisläuferspiel nicht unterbinden können." Sein Pendant Ildiko Barna konterte sofort: "Wir haben verdient gewonnen, weil wir immer an uns geglaubt haben."

Die Entscheidung fiel zehn Sekunden vor Schluss. Svenja Huber hatte gerade das 30:29 erzielt und sich dann eine Zeitstrafe eingehandelt. Fuhr holte Torfrau Hagel zugunsten einen weiteren Feldspielerin runter, die betrat den Spielraum aber zu früh: Strafe, Ballbesitz Trier, Sieg.

KOMMENTARE

Randi, 09.01.15, 12:05 Uhr
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Disney, 07.01.15, 08:59 Uhr
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