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Frauen-Pokal

Favoriten setzen sich durch

Am Wochenende fanden insgesamt sechs der Achtelfinalpartien im DHB-Pokal statt. Aufgrund der Verpflichtungen des Thüringer HC und des HC Leipzigs in der Champions League wird das komplette Teilnehmerfeld im Viertelfinale erst Mitte November feststehen. Die internationalen Auftritte waren für die beiden  deutschen Spitzenklubs allerdings nicht von Erfolg gekrönt.

Nachdem in der 2. Runde mit Metzingen, Bensheim/Auerbach und Oldenburg bereits drei Erstligisten ausgeschieden waren, mussten auch die Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern die Träume auf die Pokalendrunde nach einem 21:28 begraben. Co-Trainer Michael Nutzenberger, der die Vulkan-Ladies als Vertretung für die nach einem Kreuzbandriss ausgefallene Trainerin Ildiko Barna vertrat, war dabei mit der Deckungsleistung zufrieden. "Insgesamt haben wir aber zu wenig Tore geworfen, der Rückraum war nicht torgefährlich genug. Daher ist der Sieg für Göppingen verdient, aber vielleicht um drei bis vier Tore zu hoch ausgefallen."

Leverkusen hatte bereits am Freitag mit dem klaren 38:19-Auswärtserfolg beim TV Nellingen das Ticket für das Viertelfinale gelöst. Der Zweitligist war dem Team von Heike Ahlgrimm zu keiner Zeit gewachsen und wurde klar geschlagen. Drei weitere Duelle zwischen Zweit- und Erstligisten hielt dann der Samstag bereit. Auch hier stolperten die oberklassigen Vereine nicht. Als bislang einziger Zweitligist hat sich die SG 09 Kirchhof mit einem 29:23 gegen den Ligakonkurrenten Mainz 05 für die Runde der letzten acht qualifiziert.

Die SG BBM Bietigheim hatte nur in den ersten Minuten Mühe mit der Neckarsulmer Sportunion und triumphierte letztlich deutlich mit 41:25 (17:14). Mehr Mühe hatten hingegen der Buxtehuder SV und die HSG Blomberg-Lippe. Der BSV siegte im Nordschlager bei Nord Harrislee am Ende mit 31:27, Blomberg kam im Westfalenderby bei Borussia Dortmund zu einem 31:26-Auswärtserfolg.

Auf dem internationalen Parkett waren der HC Leipzig und der Thüringer HC zunächst gefordert. Bereits ohne drei Stammkräfte nach Göteborg gereist, fielen beim HCL mit Natalie Augsburg vor sowie Julia Plöger und Maura Visser während der Partie weitere Leistungsträgerinnen aus. Der kleine Kader wehrte sich nach Kräften, unterlag am Ende aber mit 23:30. Auch der Thüringer HC konnte kein Erfolgserlebnis verzeichnen. Das Team von Herbert Müller schlug sich bei Györ achtbar, führte zunächst mit 6:3 und lag auch kurz vor der Pause beim 11:11 noch gleichauf. Dann aber zeigte der Titelverteidiger seine Klasse, der THC kämpfte bis zum 21:25 um den Anschluss, unterlag aber am Ende mit 22:29.

Bereits am Mittwoch beginnt in der Handball Bundesliga Frauen der zehnte Spieltag. Am Wochenende finden dann neben zwei Bundesligapartien insgesamt fünf Partien in drei Europapokalwettbewerben statt. In der dann kommenden Woche (12.11.) muss Leipzig dann im Pokal zum Erstliga-Absteiger Bad Wildungen Vipers. Einen Tag später spielen dann die DJK/MJC Trier und der Thüringer HC den letzten Viertelfinalisten aus.

KOMMENTARE

Jameschand, 23.06.18, 18:37 Uhr
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JuniorJes, 21.06.18, 20:14 Uhr
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