Stimmen zu WM-Auftakt-Niederlage der deutschen Mannschaft - "Auf zweiter Hälfte können wir aufbauen" - Handball - Handball-W WM - Artikel - Handballwoche
Stimmen zu WM-Auftakt-Niederlage der deutschen Mannschaft

"Auf zweiter Hälfte können wir aufbauen"

Trotz des 26:27 gegen Dänemark zum WM-Auftakt ist die deutsche Mannschaft keineswegs niedergeschlagen. Die Stimmen zum Auftaktspiel:

Rainer Osmann: „Diese Niederlage ist ganz bitter, aber das Team wird daran nicht zerbrechen. Es war ein glücklicher Sieg der Däninnen. Wir haben eine ganz starke zweite Hälfte gespielt, darauf können wir aufbauen.“

Ania Rösler: „Wir haben es leider verpasst, den Sieg perfekt zu machen. Meine Zeitstrafe in der Endphase war doof und mein Wurfversuch auch. Beim nächsten Mal werde ich es besser machen.“

Nina Wörz: „Wenn man über acht Minuten kein Tor erzielt, hat man gegen Dänemark keine Chance. Doch Kompliment an die junge Mannschaft, auch aus dieser Niederlage können wir Positives für das WM Turnier ziehen. In der zweiten Halbzeit liefern wir ein super Spiel ab und stehen als Mannschaft super zusammen. Wenn wir in den letzten sieben Minuten noch ein Tor gemacht hätten, wäre das Spiel für uns entschieden gewesen. Der letzte Wurf geht natürlich an den Pfosten – das war sehr unglücklich, ist aber abgehakt. Wir haben noch vier Spiele, die wir gewinnen wollen. Schaffen wir das, dann kommen wir auch in die Hauptrunde.“

Anja Althaus:
„Großer Respekt vor unserer Mannschaft. Jede Spielerin hat das Beste gegeben. Mein Sprunggelenk schmerzt ungemein. Mein weiterer WM Einsatz ist fraglich.“

Isabell Klein: „Ich kann es nicht erklären, was in der ersten Halbzeit los war. Wir haben sehr statisch gespielt. Unsere Moral war jedoch sehr positiv – die nehmen wir mit.“

Clara Woltering: „Der letzte Wurf von Susi war gut und hätte reichen können. Wir wissen, dass wir kämpfen können und noch alle Chancen haben.“